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	<description>Das Eventmagazin aus Bonn</description>
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<itunes:summary>BONNTICKET TV ist das Eventmagazin aus Bonn. Monatlich präsentiert Moderator Gregor König die kulturellen Highlights aus der Bundesstadt Bonn. Fester Bestandteil der Sendung ist das Interview des Monats mit einem überregional bekannten Künstler.
Produziert wird BONNTICKET TV von der bonnavistamedia | Medienproduktion in Zusammenarbeit mit BONNTICKET.
Die Sendung erscheint ab dem 1. Oktober 2009 jeweils zu Beginn eines Monats. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.bonntickettv.de.</itunes:summary>
	<itunes:subtitle>Das Eventmagazin aus Bonn</itunes:subtitle>
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		<title>14. Folge (Paul Kuhn)</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 21:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuhns musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Schüler spielte er auf dem Akkordeon im Wiesbadener Weinlokal „Eimer“ den Gästen auf. Nach seiner Ausbildung bei Kurt Thomas am Musischen Gymnasium Frankfurt am Main besuchte Kuhn ab seinem 17. Lebensjahr das Konservatorium in Wiesbaden. Parallel wirkte er bereits öffentlich als Pianist, überwiegend auf dem Gebiet der [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Kuhns musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Schüler spielte er auf dem Akkordeon im Wiesbadener Weinlokal „Eimer“ den Gästen auf. Nach seiner Ausbildung bei Kurt Thomas am Musischen Gymnasium Frankfurt am Main besuchte Kuhn ab seinem 17. Lebensjahr das Konservatorium in Wiesbaden. Parallel wirkte er bereits öffentlich als Pianist, überwiegend auf dem Gebiet der Jazz-Musik. Mit dem Aufkommen von Musiksendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurde Paul Kuhn zum musikalischen Dauergast auf bundesdeutschen Bildschirmen.<br />
Ab den 1950er-Jahren trat Paul Kuhn zunehmend auch mit gesungenen Schlagern in Erscheinung. Sein größter Erfolg war der Schlager Der Mann am Klavier (1954), gefolgt von Es gibt kein Bier auf Hawaii (1963). 1957 nahm er mit dem Lied Das Klavier über mir an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil, erreicht aber nur den dritten Platz.<br />
Paul Kuhn 1978 als Bandleader der SFB-Bigband<br />
Seine wichtigste Tätigkeit als Arrangeur und Bandleader war die Leitung der Bigband des Senders Freies Berlin ab 1968. In dieser Zeit war er als Leiter des SFB-Tanzorchesters in zahlreichen Fernsehsendungen zu Gast, so u. a. in der großen internationalen Show-Reihe &#8220;Gala-Abend der Schallplatte&#8221; in den Jahren 1969 (Conference: Vivi Bach und Dietmar Schönherr), 1971 (Conference: Eva Renzi und Paul Hubschmid) und 1973 (Conference: Rudi Carrell); legendär waren die Tanzmusik-Sendungen auf dem Bildschirm und die Reihe &#8220;Paul&#8217;s Party&#8221;. 1980 war ein schweres Jahr für Kuhn. Die SFB-Bigband wurde aufgelöst, der Plattenverlag EMI-Electrola kündigte ihm, seine Fernsehsendung Gong Show wurde nach vier Folgen eingestellt, die zweite Ehe scheiterte. Für den Neubeginn zog Kuhn nach Köln, gründete sein eigenes Orchester und gab im Oktober 1981 dann beim Presseball in Köln seinen Einstand. Mit seinem Orchester begleitete er unter anderem Peter Alexander auf der Tournee 1983 und später auf seiner letzten Tournee von 1990 bis 1991.<br />
Seit Mitte der 1990er-Jahre ist er wieder im Jazz aktiv. Das Paul Kuhn Trio besteht aus ihm am Flügel, Willy Ketzer am Schlagzeug sowie Martin Gjakonovski am Bass. Verstärkt werden sie durch Benny Bailey (†) an der Trompete, Gustl Mayer am Saxophon und die niederländische Sängerin Greetje Kauffeld.<br />
Seit Sommer 2000 ist er mit Max Greger, Hugo Strasser und der SWR Big Band als Swing Legenden unterwegs.<br />
2008 nahm Paul Kuhn zusammen mit Mario Barth die CD Mensch Berlin auf.<br />
Paul Kuhn ist seit 1988 in dritter Ehe mit der Musikerin und Sängerin Ute Hellermann, bekannt als Leiterin der Ute Mann Singers, verheiratet.<br />
(Quelle: Wikipedia)</p>
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Kuhns musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Schüler spielte er auf dem Akkordeon im Wiesbadener Weinlokal „Eimer“ den Gästen auf. Nach seiner Ausbildung bei Kurt Thomas am Musischen Gymnasium Frankfurt am Main besuchte Kuhn ab seinem 17. Lebensjahr das Konservatorium in Wiesbaden. Parallel wirkte er bereits öffentlich als Pianist, überwiegend auf dem Gebiet der Jazz-Musik. Mit dem Aufkommen von Musiksendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurde Paul Kuhn zum musikalischen Dauergast auf bundesdeutschen Bildschirmen.
Ab den 1950er-Jahren trat Paul Kuhn zunehmend auch mit gesungenen Schlagern in Erscheinung. Sein größter Erfolg war der Schlager Der Mann am Klavier (1954), gefolgt von Es gibt kein Bier auf Hawaii (1963). 1957 nahm er mit dem Lied Das Klavier über mir an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil, erreicht aber nur den dritten Platz.
Paul Kuhn 1978 als Bandleader der SFB-Bigband
Seine wichtigste Tätigkeit als Arrangeur und Bandleader war die Leitung der Bigband des Senders Freies Berlin ab 1968. In dieser Zeit war er als Leiter des SFB-Tanzorchesters in zahlreichen Fernsehsendungen zu Gast, so u. a. in der großen internationalen Show-Reihe “Gala-Abend der Schallplatte” in den Jahren 1969 (Conference: Vivi Bach und Dietmar Schönherr), 1971 (Conference: Eva Renzi und Paul Hubschmid) und 1973 (Conference: Rudi Carrell); legendär waren die Tanzmusik-Sendungen auf dem Bildschirm und die Reihe “Paul’s Party”. 1980 war ein schweres Jahr für Kuhn. Die SFB-Bigband wurde aufgelöst, der Plattenverlag EMI-Electrola kündigte ihm, seine Fernsehsendung Gong Show wurde nach vier Folgen eingestellt, die zweite Ehe scheiterte. Für den Neubeginn zog Kuhn nach Köln, gründete sein eigenes Orchester und gab im Oktober 1981 dann beim Presseball in Köln seinen Einstand. Mit seinem Orchester begleitete er unter anderem Peter Alexander auf der Tournee 1983 und später auf seiner letzten Tournee von 1990 bis 1991.
Seit Mitte der 1990er-Jahre ist er wieder im Jazz aktiv. Das Paul Kuhn Trio besteht aus ihm am Flügel, Willy Ketzer am Schlagzeug sowie Martin Gjakonovski am Bass. Verstärkt werden sie durch Benny Bailey (†) an der Trompete, Gustl Mayer am Saxophon und die niederländische Sängerin Greetje Kauffeld.
Seit Sommer 2000 ist er mit Max Greger, Hugo Strasser und der SWR Big Band als Swing Legenden unterwegs.
2008 nahm Paul Kuhn zusammen mit Mario Barth die CD Mensch Berlin auf.
Paul Kuhn ist seit 1988 in dritter Ehe mit der Musikerin und Sängerin Ute Hellermann, bekannt als Leiterin der Ute Mann Singers, verheiratet.
(Quelle: Wikipedia)
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<itunes:subtitle>Kuhns musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Schüler spielte er auf dem Akkordeon im Wiesbadener Weinlokal „Eimer“ den Gästen auf. Nach seiner Ausbildung bei Kurt Thomas am Musischen Gymnasium Frankfurt am Main besuchte Kuhn ab [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>bonnavistamedia | Medienproduktion</itunes:author>
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		<title>13. Folge (Stefan Blunier)</title>
		<link>http://www.bonntickettv.de/archives/388</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 15:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1964 geborene Dirigent Stefan Blunier trat schon während seines Studiums in Bern und an der Folkwang Hochschule Essen mit Klavierabenden, Rundfunkproduktionen und Liederabenden international in Erscheinung. Sein Werdegang als Dirigent kann als klassischer Weg durch die Opernhäuser bezeichnet werden. Nach Stationen in Mainz, Augsburg und Mannheim war er bis Dezember 2008 Generalmusikdirektor am Staatstheater [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Stefan Bluniers geschickte Konzertprogrammgestaltung, in der er Werke aus der Zeit der Spätromantik und Moderne mit zeitgenössischen sowie klassischem Repertoire verbindet, begeistert nicht nur das Bonner Publikum. Sein Erfolg weckt zunehmend auch das überregionale Interesse an den Bonner Produktionen. Stefan Blunier produziert CDs für SONY, CPO und MDG. Seine erste Einspielung mit dem Beethoven Orchester Bonn umfasst Orchesterwerke Schönbergs und erschien im November 2009 bei MDG. Mit Beginn der Saison 2010/2011 wird Stefan Blunier zum „Premier Chef Invité” des Orchestre National de Belgique in Brüssel ernannt.</p>
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				Der 1964 geborene Dirigent Stefan Blunier trat schon während seines Studiums in Bern und an der Folkwang Hochschule Essen mit Klavierabenden, Rundfunkproduktionen und Liederabenden international in Erscheinung. Sein Werdegang als Dirigent kann als klassischer Weg durch die Opernhäuser bezeichnet werden. Nach Stationen in Mainz, Augsburg und Mannheim war er bis Dezember 2008 Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt. Am 1. August 2008 übernahm Stefan Blunier die Position des Generalmusikdirektors der Bundesstadt Bonn und wurde somit gleichzeitig Chefdirigent des Beethoven Orchester Bonn und der Oper Bonn.
Stefan Bluniers geschickte Konzertprogrammgestaltung, in der er Werke aus der Zeit der Spätromantik und Moderne mit zeitgenössischen sowie klassischem Repertoire verbindet, begeistert nicht nur das Bonner Publikum. Sein Erfolg weckt zunehmend auch das überregionale Interesse an den Bonner Produktionen. Stefan Blunier produziert CDs für SONY, CPO und MDG. Seine erste Einspielung mit dem Beethoven Orchester Bonn umfasst Orchesterwerke Schönbergs und erschien im November 2009 bei MDG. Mit Beginn der Saison 2010/2011 wird Stefan Blunier zum „Premier Chef Invité” des Orchestre National de Belgique in Brüssel ernannt.
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<itunes:subtitle>Der 1964 geborene Dirigent Stefan Blunier trat schon während seines Studiums in Bern und an der Folkwang Hochschule Essen mit Klavierabenden, Rundfunkproduktionen und Liederabenden international in Erscheinung. Sein Werdegang als Dirigent kann als [...]</itunes:subtitle>
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		<title>11. Folge (Foreigner)</title>
		<link>http://www.bonntickettv.de/archives/355</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 09:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Band wurde 1976 in New York von den britischen Musikern Ian McDonald (Gründungsmitglied von King Crimson) und Mick Jones (ehemals Gitarrist bei George Harrison, Peter Frampton und Spooky Tooth), dem ehemaligen If-Schlagzeuger Dennis Elliot sowie den US-Amerikanern Al Greenwood (Keyboard), Ed Gagliardi (Bass) und Vokalist Lou Gramm gegründet. Im März 1977 erschien das Debütalbum [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Im März 1977 erschien das Debütalbum <em>Foreigner</em>, das in den USA  mehr als fünf Millionen Mal verkauft wurde und die beiden  Top-Ten-Singles „Feels Like the First Time“ und „Cold as Ice“  hervorbrachte. Die ein Jahr später veröffentlichte LP <em>Double Vision</em> verkaufte sich noch erfolgreicher.</p>
<p style="text-align: justify;">1979 schied Ed Gagliardi aus und wurde durch Rick Wills ersetzt. <em>Head Games</em> – wiederum kommerziell erfolgreich – erschien. Zwei Jahre später, 1981, folgte das vierte Album mit dem Titel <em>„4“</em>,  mit der die Band den endgültigen Durchbruch auch in Europa schaffte.  Die Songs „Juke Box Hero“, „Waiting for a Girl Like You“ und „Urgent“  (letzteres mit dem berühmten Tenorsaxophon-Solo von Jr. Walker) waren weltweit in den Hitlisten erfolgreich.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dreijähriger Schaffenspause meldete sich die Band 1984 mit dem Chartbreaker „I Want to Know What Love Is“ zurück. Die Single war ein Nummer-eins-Hit und Millionenseller in den USA und Großbritannien. Das dazugehörige Album <em>Agent Provocateur</em> war das erfolgreichste von Foreigner und erreichte unter anderem in Großbritannien, Deutschland und der Schweiz Platz 1 und Platin-Status.  Nur in den USA reichte es nicht an die Vorgängeralben heran, obwohl es  sich noch immer über drei Millionen Mal verkaufte. Bis zum nächsten  Album dauerte es erneut drei Jahre. <em>Inside Information</em> war 1987 erneut international erfolgreich und brachte unter anderem die beiden Top-10-Singles <em>Say You Will</em> und <em>I Don&#8217;t Wanna Live Without You</em> hervor. Trotzdem hatte es in der Band zu kriseln begonnen und so  markierte es den vorläufigen Schlusspunkt der Zusammenarbeit der  Bandleader Lou Gramm und Mick Jones.</p>
<p style="text-align: justify;">Lou Gramm widmete sich seiner Solokarriere und veröffentlichte noch im selben Jahr sein Album <em>Ready or Not</em>. 1989 folgte als zweites Soloprojekt <em>Long Hard Look</em>. Zwei Jahre später initiierte er die Hardrock-Band <em>Shadow King</em>,  die sich allerdings schon nach dem ersten – erfolglosen – Album wieder  trennte. Auch Mick Jones versuchte sich solo, während er nebenbei an der  Wiederauferstehung von Foreigner arbeitete. Mit Johnny Edwards, der als Lou-Gramm-Ersatz agierte, wurde 1991 das siebte Album <em>Unusual Heat</em> herausgebracht. Die Identifikation mit dem „neuen“ Foreigner scheiterte  jedoch. Lou Gramm war als Lead-Sänger nicht zu ersetzen, kommerziell  floppt die Platte und brachte auch keine Chartsingle hervor. 1992 wurde  die Zusammenarbeit zwischen Gramm und Jones für ein Best-of-Album  wiederbelebt. Drei neue Titel entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst 1995 konnten sich Jones und Gramm wieder dazu überwinden, gemeinsam ins Studio zu gehen und neue Songs zu schreiben. <em>Mr. Moonlight</em> konnte nicht mehr an die Erfolge der 70er und 80er anknüpfen, erhielt  aber dennoch bemerkenswerten Zuspruch. Nachdem Lou Gramm eine schwere  Hirntumorerkrankung überstanden hatte und wieder erfolgreich mit  Foreigner durch die USA getourt war, trennte er sich ein zweites Mal von  der Band, um an seiner Solokarriere zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit März 2005 ist Kelly Hansen (Ex-Hurricane) der neue Lead-Sänger von Foreigner. Ebenfalls neu sind Jason Bonham (Sohn des Led-Zeppelin-Musikers John Bonham) am Schlagzeug und Jeff Pilson (Ex-Dokken)  am Bass. Aus den 90er Jahren waren noch Jeff Jacobs (Keyboards) und  Thom Gimbel (Rhythmusgitarre, Saxophon, Flöte) dabei. Von der  Originalbesetzung ist nur Mick Jones übriggeblieben. In dieser Besetzung  tourte die Band zwischen 2005 und 2008 weltweit. 2006 wurde auf dem Bang-Your-Head-Festival in Balingen die DVD „Alive &#8216;n&#8217; Rockin&#8217;“ aufgenommen. Seit November 2008  ersetzt Michael Bluestein Jeff Jacobs an den Keyboards. Am 29.  September 2009 erscheint das neue Foreigner Album <em>Can&#8217;t slow down</em> in den USA, aus dem bereits die Single <em>When it comes to love</em> ausgekoppelt wurde. (Quelle: Wikipedia)</p>
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				Die Band wurde 1976 in New York von den britischen Musikern Ian McDonald (Gründungsmitglied von King Crimson) und Mick Jones (ehemals Gitarrist bei George Harrison, Peter Frampton und Spooky Tooth), dem ehemaligen If-Schlagzeuger Dennis Elliot sowie den US-Amerikanern Al Greenwood (Keyboard), Ed Gagliardi (Bass) und Vokalist Lou Gramm gegründet.
Im März 1977 erschien das Debütalbum Foreigner, das in den USA  mehr als fünf Millionen Mal verkauft wurde und die beiden  Top-Ten-Singles „Feels Like the First Time“ und „Cold as Ice“  hervorbrachte. Die ein Jahr später veröffentlichte LP Double Vision verkaufte sich noch erfolgreicher.
1979 schied Ed Gagliardi aus und wurde durch Rick Wills ersetzt. Head Games – wiederum kommerziell erfolgreich – erschien. Zwei Jahre später, 1981, folgte das vierte Album mit dem Titel „4“,  mit der die Band den endgültigen Durchbruch auch in Europa schaffte.  Die Songs „Juke Box Hero“, „Waiting for a Girl Like You“ und „Urgent“  (letzteres mit dem berühmten Tenorsaxophon-Solo von Jr. Walker) waren weltweit in den Hitlisten erfolgreich.
Nach dreijähriger Schaffenspause meldete sich die Band 1984 mit dem Chartbreaker „I Want to Know What Love Is“ zurück. Die Single war ein Nummer-eins-Hit und Millionenseller in den USA und Großbritannien. Das dazugehörige Album Agent Provocateur war das erfolgreichste von Foreigner und erreichte unter anderem in Großbritannien, Deutschland und der Schweiz Platz 1 und Platin-Status.  Nur in den USA reichte es nicht an die Vorgängeralben heran, obwohl es  sich noch immer über drei Millionen Mal verkaufte. Bis zum nächsten  Album dauerte es erneut drei Jahre. Inside Information war 1987 erneut international erfolgreich und brachte unter anderem die beiden Top-10-Singles Say You Will und I Don’t Wanna Live Without You hervor. Trotzdem hatte es in der Band zu kriseln begonnen und so  markierte es den vorläufigen Schlusspunkt der Zusammenarbeit der  Bandleader Lou Gramm und Mick Jones.
Lou Gramm widmete sich seiner Solokarriere und veröffentlichte noch im selben Jahr sein Album Ready or Not. 1989 folgte als zweites Soloprojekt Long Hard Look. Zwei Jahre später initiierte er die Hardrock-Band Shadow King,  die sich allerdings schon nach dem ersten – erfolglosen – Album wieder  trennte. Auch Mick Jones versuchte sich solo, während er nebenbei an der  Wiederauferstehung von Foreigner arbeitete. Mit Johnny Edwards, der als Lou-Gramm-Ersatz agierte, wurde 1991 das siebte Album Unusual Heat herausgebracht. Die Identifikation mit dem „neuen“ Foreigner scheiterte  jedoch. Lou Gramm war als Lead-Sänger nicht zu ersetzen, kommerziell  floppt die Platte und brachte auch keine Chartsingle hervor. 1992 wurde  die Zusammenarbeit zwischen Gramm und Jones für ein Best-of-Album  wiederbelebt. Drei neue Titel entstehen.
Erst 1995 konnten sich Jones und Gramm wieder dazu überwinden, gemeinsam ins Studio zu gehen und neue Songs zu schreiben. Mr. Moonlight konnte nicht mehr an die Erfolge der 70er und 80er anknüpfen, erhielt  aber dennoch bemerkenswerten Zuspruch. Nachdem Lou Gramm eine schwere  Hirntumorerkrankung überstanden hatte und wieder erfolgreich mit  Foreigner durch die USA getourt war, trennte er sich ein zweites Mal von  der Band, um an seiner Solokarriere zu arbeiten.
Seit März 2005 ist Kelly Hansen (Ex-Hurricane) der neue Lead-Sänger von Foreigner. Ebenfalls neu sind Jason Bonham (Sohn des Led-Zeppelin-Musikers John Bonham) am Schlagzeug und Jeff Pilson (Ex-Dokken)  am Bass. Aus den 90er Jahren waren noch Jeff Jacobs (Keyboards) und  Thom Gimbel (Rhythmusgitarre, Saxophon, Flöte) dabei. Von der  Originalbesetzung ist nur Mick Jones übriggeblieben. In dieser Besetzung  tourte die Band zwischen 2005 und 2008 weltweit. 2006 wurde auf dem Bang-Your-Head-Festival in Balingen die DVD „Alive ‘n’ Rockin’“ aufgenommen. Seit November 2008  ersetzt Michael Bluestein Jeff Jacobs an den [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Die Band wurde 1976 in New York von den britischen Musikern Ian McDonald (Gründungsmitglied von King Crimson) und Mick Jones (ehemals Gitarrist bei George Harrison, Peter Frampton und Spooky Tooth), dem ehemaligen If-Schlagzeuger Dennis Elliot [...]</itunes:subtitle>
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		<title>10. Folge (Bernhard Hoëcker)</title>
		<link>http://www.bonntickettv.de/archives/341</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 21:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Bereits während des Studiums machte er erste Comedyerfahrunge auf der Bühne mit den <em>Comedy Crocodiles</em> (zu denen auch Bastian Pastewka, Keirut Wenzel und Oliver Bröker gehörten). Von 2001 bis 2003 war er beim Bonner Improvisationstheater Die Springmaus tätig. Von Mai 2001 bis September 2005 war er mit seinem Soloprogramm <em>Hoëcker, Sie sind raus! – Comedy vom Kleinsten</em> bundesweit auf Tournee. Ab dem 27. September 2005 war der Komiker mit seinem zweiten Soloprogramm <em>Ich hab’s gleich!</em> unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Erscheinen seines Buches <em>Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers</em> wurden im Jahr 2007 mehrere Buchlesungen abgehalten. Diese gingen weit über den normalen Inhalt einer Buchlesung hinaus und glichen einem Bühnenprogramm. Einige Lesungen hatten weit mehr als 500 Besucher.</p>
<p>Nach einigen Gastauftritten bei Sendungen wie <em>Lollo Rosso</em> im WDR Fernsehen begann die eigentliche Fernsehkarriere mit <em>Switch</em>, später folgte <em>C.O.P.S.</em>. Nun ist er festes Mitglied des Rateteams bei <em>Genial daneben – Die Comedy Arena</em>, wo er sich als Comedian mit gutem Allgemeinwissen profiliert. Außerdem hatte er schon diverse Auftritte bei Quizsendungen wie zum Beispiel <em>Das Quiz mit Jörg Pilawa</em>. Bei einem Prominentenspiel am 20. September 2007 spendeten Hoëcker und Mirja Boes 50.000 Euro ihres Gewinns an das unterlegene Rateteam. Die erspielten Summen wurden alle für einen guten Zweck gespendet.</p>
<p>Der Ausdruck „Hoëcker, Sie sind raus!“ wurde in der Satiresendung <em>Switch</em> geprägt. Dort stellt Hoëcker einen Charakter gleichen Namens dar, der ständig im Rahmen einer Spielrunde, die eine Parodie auf einen Werbespot der Zeitschrift Focus (&#8220;Fakten, Fakten, Fakten&#8221;) darstellt, herausgeworfen wird, weil er die Spielregeln nicht versteht. Hoëcker muss des Öfteren Witze über seine geringe Körpergröße (1,59 m) und seinen spärlichen Haarwuchs einstecken, versteht es aber auch, entsprechend auszuteilen.2005 erhielt er die Goldene Romy für die Beste Programmidee für <em>Genial daneben</em>.Seit 2006 übernimmt Hoëcker außerdem eine Position in der <em>ProSieben Märchenstunde</em>. Des Weiteren ist er seit 2007 in der Neuauflage <em>Switch Reloaded</em> auf ProSieben wieder fester Bestandteil des Ensembles. (Quelle: Wikipedia)</p>
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Bereits während des Studiums machte er erste Comedyerfahrunge auf der Bühne mit den Comedy Crocodiles (zu denen auch Bastian Pastewka, Keirut Wenzel und Oliver Bröker gehörten). Von 2001 bis 2003 war er beim Bonner Improvisationstheater Die Springmaus tätig. Von Mai 2001 bis September 2005 war er mit seinem Soloprogramm Hoëcker, Sie sind raus! – Comedy vom Kleinsten bundesweit auf Tournee. Ab dem 27. September 2005 war der Komiker mit seinem zweiten Soloprogramm Ich hab’s gleich! unterwegs.
Mit Erscheinen seines Buches Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers wurden im Jahr 2007 mehrere Buchlesungen abgehalten. Diese gingen weit über den normalen Inhalt einer Buchlesung hinaus und glichen einem Bühnenprogramm. Einige Lesungen hatten weit mehr als 500 Besucher.
Nach einigen Gastauftritten bei Sendungen wie Lollo Rosso im WDR Fernsehen begann die eigentliche Fernsehkarriere mit Switch, später folgte C.O.P.S.. Nun ist er festes Mitglied des Rateteams bei Genial daneben – Die Comedy Arena, wo er sich als Comedian mit gutem Allgemeinwissen profiliert. Außerdem hatte er schon diverse Auftritte bei Quizsendungen wie zum Beispiel Das Quiz mit Jörg Pilawa. Bei einem Prominentenspiel am 20. September 2007 spendeten Hoëcker und Mirja Boes 50.000 Euro ihres Gewinns an das unterlegene Rateteam. Die erspielten Summen wurden alle für einen guten Zweck gespendet.
Der Ausdruck „Hoëcker, Sie sind raus!“ wurde in der Satiresendung Switch geprägt. Dort stellt Hoëcker einen Charakter gleichen Namens dar, der ständig im Rahmen einer Spielrunde, die eine Parodie auf einen Werbespot der Zeitschrift Focus (“Fakten, Fakten, Fakten”) darstellt, herausgeworfen wird, weil er die Spielregeln nicht versteht. Hoëcker muss des Öfteren Witze über seine geringe Körpergröße (1,59 m) und seinen spärlichen Haarwuchs einstecken, versteht es aber auch, entsprechend auszuteilen.2005 erhielt er die Goldene Romy für die Beste Programmidee für Genial daneben.Seit 2006 übernimmt Hoëcker außerdem eine Position in der ProSieben Märchenstunde. Des Weiteren ist er seit 2007 in der Neuauflage Switch Reloaded auf ProSieben wieder fester Bestandteil des Ensembles. (Quelle: Wikipedia)
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<itunes:subtitle>  Bereits während des Studiums machte er erste Comedyerfahrunge auf der Bühne mit den Comedy Crocodiles (zu denen auch Bastian Pastewka, Keirut Wenzel und Oliver Bröker gehörten). Von 2001 bis 2003 war er beim Bonner Improvisationstheater Die [...]</itunes:subtitle>
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		<title>8. Folge (Tobias Regner)</title>
		<link>http://www.bonntickettv.de/archives/309</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 20:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Gast: DSDS Superstar Tobias Regner &#8211; mit Gewinnspiel! Bereits als Jugendlicher erhielt er an der örtlichen Musikschule fünf Jahre lang klassischen und ein Jahr Jazz-Klavierunterricht. Erste Auftritte als Musiker hatte er Mitte der 1990er Jahre als Mitglied der New-Metal-Band Black Jack&#8217;s. Später spielte er bei Six-Up und gewann mit der Band im Jahr 2000 [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Gast: DSDS Superstar Tobias Regner &#8211; mit Gewinnspiel!<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits als Jugendlicher erhielt er an der örtlichen Musikschule fünf  Jahre lang klassischen und ein Jahr Jazz-Klavierunterricht. Erste  Auftritte als Musiker hatte er Mitte der 1990er Jahre als Mitglied der  New-Metal-Band Black Jack&#8217;s.  Später spielte er bei Six-Up und  gewann mit der Band im Jahr 2000 in Bad Reichenhall einen  Talentwettbewerb. Im Jahre 2001 stieg er in die Band Sacarium als  Frontman ein, welche im selben Jahr von seinem Bruder gegründet wurde.  Seit 2001 gibt es regelmäßig Konzerte der Metallica-Tribute  Band.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Abitur begann Regner an der Universität Salzburg ein Studium  der Kommunikationswissenschaft. Unmittelbar nach seinem Abschluss im  Juli 2005 bewarb er sich als Kandidat für das Casting zur RTL-Show  Deutschland sucht den Superstar und setzte sich gegen 14.000 andere  Teilnehmer durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Debütsingle „I still burn” stieg in Deutschland, Schweiz und  Österreich auf Platz 1 der Singlecharts ein. In Deutschland war der  Titel bereits nach der ersten Woche die meistverkaufte Single seit zwei  Jahren. Auch das Album „Straight“ platzierte sich auf Platz 1 der  deutschen Albumcharts, das bereits nach kurzer Zeit Goldstatus  erreichte. Der Höhepunkt seines Erfolges feierte Tobias Regner mit zwei  Nominierungen für den ECHO 2007 in der Kategorie Bester Künstler  national Rock/Pop und als bester Newcomer.</p>
<p style="text-align: justify;">Vier Jahre nach seinem Erfolg bei DSDS und seinem Nummer 1 Album  „Straight“ geht Tobias Regner jetzt eigene Wege. Im Frühjahr 2010 wird  das erste Album seiner neuen Band „RegneR“ mit deutschen Songs unter dem  Titel „kurz unsterblich“ veröffentlicht. Zusammen mit Tobias Röger, der  bereits Songs für Laith Al-Deen und Christina Stürmer geschrieben hat,  fand Tobias einen neuen Partner für die Erstellung seiner neuen Songs.  Für die Albumaufnahme engagierte er den Produzenten Wolfgang „Stackman“  Stach, der unter anderem bereits mit BAP und Guano Apes gearbeitet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder ein Gewinnspiel. Tobias Regner stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige  Antwort schicke Sie bitte an  <a href="mailto:  gewinnspiel@bonntickettv.de"><strong>gewinnspiel@bonntickettv.de</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit  etwas Glück haben Sie dann die Chance auf <strong>3 x 2 Tickets</strong> für das einzige Deutschland-Konzert von <strong>Alice Cooper</strong> auf dem Museumsplatz am 21. Juni 2010. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</p>
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Gast: DSDS Superstar Tobias Regner – mit Gewinnspiel!

Bereits als Jugendlicher erhielt er an der örtlichen Musikschule fünf  Jahre lang klassischen und ein Jahr Jazz-Klavierunterricht. Erste  Auftritte als Musiker hatte er Mitte der 1990er Jahre als Mitglied der  New-Metal-Band Black Jack’s.  Später spielte er bei Six-Up und  gewann mit der Band im Jahr 2000 in Bad Reichenhall einen  Talentwettbewerb. Im Jahre 2001 stieg er in die Band Sacarium als  Frontman ein, welche im selben Jahr von seinem Bruder gegründet wurde.  Seit 2001 gibt es regelmäßig Konzerte der Metallica-Tribute  Band.
Nach dem Abitur begann Regner an der Universität Salzburg ein Studium  der Kommunikationswissenschaft. Unmittelbar nach seinem Abschluss im  Juli 2005 bewarb er sich als Kandidat für das Casting zur RTL-Show  Deutschland sucht den Superstar und setzte sich gegen 14.000 andere  Teilnehmer durch.
Seine Debütsingle „I still burn” stieg in Deutschland, Schweiz und  Österreich auf Platz 1 der Singlecharts ein. In Deutschland war der  Titel bereits nach der ersten Woche die meistverkaufte Single seit zwei  Jahren. Auch das Album „Straight“ platzierte sich auf Platz 1 der  deutschen Albumcharts, das bereits nach kurzer Zeit Goldstatus  erreichte. Der Höhepunkt seines Erfolges feierte Tobias Regner mit zwei  Nominierungen für den ECHO 2007 in der Kategorie Bester Künstler  national Rock/Pop und als bester Newcomer.
Vier Jahre nach seinem Erfolg bei DSDS und seinem Nummer 1 Album  „Straight“ geht Tobias Regner jetzt eigene Wege. Im Frühjahr 2010 wird  das erste Album seiner neuen Band „RegneR“ mit deutschen Songs unter dem  Titel „kurz unsterblich“ veröffentlicht. Zusammen mit Tobias Röger, der  bereits Songs für Laith Al-Deen und Christina Stürmer geschrieben hat,  fand Tobias einen neuen Partner für die Erstellung seiner neuen Songs.  Für die Albumaufnahme engagierte er den Produzenten Wolfgang „Stackman“  Stach, der unter anderem bereits mit BAP und Guano Apes gearbeitet hat.
Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder ein Gewinnspiel. Tobias Regner stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige  Antwort schicke Sie bitte an  gewinnspiel@bonntickettv.de
Mit  etwas Glück haben Sie dann die Chance auf 3 x 2 Tickets für das einzige Deutschland-Konzert von Alice Cooper auf dem Museumsplatz am 21. Juni 2010. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
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<itunes:subtitle>  Gast: DSDS Superstar Tobias Regner – mit Gewinnspiel! Bereits als Jugendlicher erhielt er an der örtlichen Musikschule fünf Jahre lang klassischen und ein Jahr Jazz-Klavierunterricht. Erste Auftritte als Musiker hatte er Mitte der 1990er [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>bonnavistamedia | Medienproduktion</itunes:author>
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		<title>7. Folge (Hennes Bender)</title>
		<link>http://www.bonntickettv.de/archives/281</link>
		<comments>http://www.bonntickettv.de/archives/281#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 13:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Gast: Comedian Hennes Bender Hennes Bender wuchs in Bochum auf. 1990 spielte er im Schauspielhaus Bochum den Hamlet. Von 1992 bis 1997 trat er zusammen mit Heinz-Peter Lengkeit als das Comedy-Duo Lengkeit gegen Bender auf. 1997 beendete er sein Studium der Filmwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum mit der Magisterarbeit Die Mittelaltersymbolik in den Filmen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Gast: Comedian Hennes Bender</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hennes Bender wuchs in Bochum auf. 1990 spielte er im Schauspielhaus Bochum den Hamlet. Von 1992 bis 1997 trat er zusammen mit Heinz-Peter Lengkeit als das Comedy-Duo Lengkeit gegen Bender auf. 1997 beendete er sein Studium der Filmwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum mit der Magisterarbeit  Die Mittelaltersymbolik in den Filmen Monty Pythons und Terry Gilliams unter besonderer Berücksichtigung des Parzival von Wolfram von Eschenbach.<br />
Ab 1998 moderierte Bender beim Jugendsender des Hessischen Rundfunks, hr XXL, die sonntägliche Radio-Comedysendung Toast. Darin präsentierte er sein komödiantisches Talent, stellte neue Kinofilme vor und veranstaltete Gewinnspiele mit den Hörern. Für seine Kult-Radiocomedy Scheiße – die Hafenpolizei! erhielt er 1999 den Kurt-Magnus-Preis der ARD.<br />
Mit seinen Comedy-Soloprogrammen (derzeit Egal gibt’s nicht, seit Oktober 2007) ist er deutschlandweit auf Tournee. Gemeinsam mit Volker Naves, Ralf Weber und Moses W. bildet er die Musik-Comedians-Gruppe Burger Queen.<br />
2005 nahm Hennes Bender das Kassierer-Lied Menschenkatapult zu deren 20-jährigem Bestehen neu auf. Das Lied wurde im selben Jahr auf der CD Kunst veröffentlicht. Im November 2006 erschien seine erste Live-DVD Komm geh weg.<br />
Im September 2007 stand Bender wieder im Tonstudio &#8211; diesmal aber, um als Gastsprecher für den Hamburger Hörspielverlag Lausch – Phantastische Hörspiele zu arbeiten. In der sechsten Folge der erfolgreichen Hörspielreihe Caine lieh der Comedian einer außerirdischen Wesenheit namens Jon-Jon seine (verstellte) Stimme.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer einmonatigen Preview-Tour hatte Benders viertes Soloprogramm Egal gibt’s nicht am 13. Oktober 2007 in Bielefeld Premiere.<br />
Des Weiteren wirkte Hennes Bender bei der Produktion der Minihörspielreihe Die drei @@@ (Die drei Klammeraffen), einer Parodie auf die Hörspielreihe Die drei ???, als Sprecher mit.<br />
Zudem lieh er den Kampfdroiden in den Star-Wars-Hörbüchern seine Stimme. Für seine Darstellung des Schamanen Jon-Jon in dem Hörspiel Caine wurde er mehrfach für diverse Hörspielpreise nominiert. Außerdem sprach er den Vampir Shrowdy in dem Computerspiel A Vampyre Story und den Faust in der Hörspielreihe Juniordetektei Jammerthal.<br />
Sein Fernsehdebüt gab er im Jahr 2000 in der Reality-Soap Geld für dein Leben bei tm3 &#8211; ein Event, an das er gemäß eigenen Aussagen nicht gerne erinnert wird.<br />
Er trat mehrfach als Comedian in den Fernsehsendungen Zimmer frei!, NightWash und dem Quatsch Comedy Club auf, war Gast-Comedian bei Tramitz and Friends, 7 Tage, 7 Köpfe und Frei Schnauze und präsentierte sein Stand-up-Programm auch bei der Wochenshow und TV total. 2004 erhielt er den Deutschen Comedypreis in der Sparte Bester Newcomer. Außerdem trat Hennes in der Daily-Soap Unter uns auf (als Hannes Binder) und war Gaststar in der ProSieben Märchenstunde neben Christine Kaufmann sowie als pyromanischer Professor in der Sesamstraße. (Quelle:Wikipedia)</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe unser obligatorisches Gewinnspiel. Hennes Bender stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an  <a href="mailto: gewinnspiel@bonntickettv.de"><strong>gewinnspiel@bonntickettv.de</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf 2 Tickets für Rhein in Flammen auf der Loreley Star. Das komfortable Fahrgastschiff Loreley Star gehört zur Loreley-Linie Weinand und stammt aus dem Jahr 1999. Das große Panoramadeck bietet beste Sicht auf das spektakuläre Feuerwerk. Abfahrt ist um 18:45 Uhr ab Anleger Bonn-Bundeshaus. Außerdem dürfen sich die Gewinner auf ein  3-Gänge-Menü, Begrüßungs-Sekt und  Unterhaltungsmusik freuen. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</p>
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Gast: Comedian Hennes Bender
Hennes Bender wuchs in Bochum auf. 1990 spielte er im Schauspielhaus Bochum den Hamlet. Von 1992 bis 1997 trat er zusammen mit Heinz-Peter Lengkeit als das Comedy-Duo Lengkeit gegen Bender auf. 1997 beendete er sein Studium der Filmwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum mit der Magisterarbeit  Die Mittelaltersymbolik in den Filmen Monty Pythons und Terry Gilliams unter besonderer Berücksichtigung des Parzival von Wolfram von Eschenbach.
Ab 1998 moderierte Bender beim Jugendsender des Hessischen Rundfunks, hr XXL, die sonntägliche Radio-Comedysendung Toast. Darin präsentierte er sein komödiantisches Talent, stellte neue Kinofilme vor und veranstaltete Gewinnspiele mit den Hörern. Für seine Kult-Radiocomedy Scheiße – die Hafenpolizei! erhielt er 1999 den Kurt-Magnus-Preis der ARD.
Mit seinen Comedy-Soloprogrammen (derzeit Egal gibt’s nicht, seit Oktober 2007) ist er deutschlandweit auf Tournee. Gemeinsam mit Volker Naves, Ralf Weber und Moses W. bildet er die Musik-Comedians-Gruppe Burger Queen.
2005 nahm Hennes Bender das Kassierer-Lied Menschenkatapult zu deren 20-jährigem Bestehen neu auf. Das Lied wurde im selben Jahr auf der CD Kunst veröffentlicht. Im November 2006 erschien seine erste Live-DVD Komm geh weg.
Im September 2007 stand Bender wieder im Tonstudio – diesmal aber, um als Gastsprecher für den Hamburger Hörspielverlag Lausch – Phantastische Hörspiele zu arbeiten. In der sechsten Folge der erfolgreichen Hörspielreihe Caine lieh der Comedian einer außerirdischen Wesenheit namens Jon-Jon seine (verstellte) Stimme.
Nach einer einmonatigen Preview-Tour hatte Benders viertes Soloprogramm Egal gibt’s nicht am 13. Oktober 2007 in Bielefeld Premiere.
Des Weiteren wirkte Hennes Bender bei der Produktion der Minihörspielreihe Die drei @@@ (Die drei Klammeraffen), einer Parodie auf die Hörspielreihe Die drei ???, als Sprecher mit.
Zudem lieh er den Kampfdroiden in den Star-Wars-Hörbüchern seine Stimme. Für seine Darstellung des Schamanen Jon-Jon in dem Hörspiel Caine wurde er mehrfach für diverse Hörspielpreise nominiert. Außerdem sprach er den Vampir Shrowdy in dem Computerspiel A Vampyre Story und den Faust in der Hörspielreihe Juniordetektei Jammerthal.
Sein Fernsehdebüt gab er im Jahr 2000 in der Reality-Soap Geld für dein Leben bei tm3 – ein Event, an das er gemäß eigenen Aussagen nicht gerne erinnert wird.
Er trat mehrfach als Comedian in den Fernsehsendungen Zimmer frei!, NightWash und dem Quatsch Comedy Club auf, war Gast-Comedian bei Tramitz and Friends, 7 Tage, 7 Köpfe und Frei Schnauze und präsentierte sein Stand-up-Programm auch bei der Wochenshow und TV total. 2004 erhielt er den Deutschen Comedypreis in der Sparte Bester Newcomer. Außerdem trat Hennes in der Daily-Soap Unter uns auf (als Hannes Binder) und war Gaststar in der ProSieben Märchenstunde neben Christine Kaufmann sowie als pyromanischer Professor in der Sesamstraße. (Quelle:Wikipedia)
Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe unser obligatorisches Gewinnspiel. Hennes Bender stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an  gewinnspiel@bonntickettv.de
Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf 2 Tickets für Rhein in Flammen auf der Loreley Star. Das komfortable Fahrgastschiff Loreley Star gehört zur Loreley-Linie Weinand und stammt aus dem Jahr 1999. Das große Panoramadeck bietet beste Sicht auf das spektakuläre Feuerwerk. Abfahrt ist um 18:45 Uhr ab Anleger Bonn-Bundeshaus. Außerdem dürfen sich die Gewinner auf ein  3-Gänge-Menü, Begrüßungs-Sekt und  Unterhaltungsmusik freuen. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
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<itunes:subtitle>  Gast: Comedian Hennes Bender Hennes Bender wuchs in Bochum auf. 1990 spielte er im Schauspielhaus Bochum den Hamlet. Von 1992 bis 1997 trat er zusammen mit Heinz-Peter Lengkeit als das Comedy-Duo Lengkeit gegen Bender auf. 1997 beendete er sein [...]</itunes:subtitle>
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		<title>6. Folge (Musikkneipe Harmonie)</title>
		<link>http://www.bonntickettv.de/archives/267</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Koll]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Harmonie in Endenich • Gast: Inhaber Wolfgang Koll Die Harmonie befindet sich in einem historischen,111 Jahre alten Gebäude auf der Frongasse. Zunächst war dort ein Tanz- und Vereinslokal eingerichtet, später das Bonner Caféhaus und anschließend über 70 Jahre lang eine Traditionsgaststätte. Mitte der 1990er Jahre übernahmen Wolfgang Koll, Bert Jakwerth und Wolfgang Schnorbus das [...]]]></description>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Harmonie befindet sich in einem historischen,111 Jahre alten Gebäude auf der Frongasse. Zunächst war dort ein Tanz- und Vereinslokal eingerichtet, später das <em>Bonner Caféhaus</em> und anschließend über 70 Jahre lang eine Traditionsgaststätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitte der 1990er Jahre übernahmen Wolfgang Koll, Bert Jakwerth und Wolfgang Schnorbus das alte Lokal und baute es unter Verwendung moderner Bühnentechnik zur heutigen Kleinkunstbühne bzw. zum Konzertsaal um, ohne dabei die historische Bausubstanz zu beschädigen oder das Ambiente des Gebäudes mit der vorgelagerten Gaststätte und einem Innenhof zu zerstören. Ein anliegender, dem Publikum nicht zugängiger Gebäudeteil dient heute als Verwaltungshaus und Künstlergarderobe.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Harmonie treten Musiker, Gruppen, Kleinkünstler und Kabarettisten auf. Zu den in den letzten Jahren dort aufgetretenen Künstlern gehören Chris Norman, Peter Horton, Pe Werner, Ingo Insterburg, Guildo Horn, Götz Widmann, Martin „Kleinti“ Simon, Maximilian Osterritter, Christoph Schunck, Gerd J. Pohl, Anke Engelke oder Hannes Wader.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Saal finden regelmäßig TV-Aufzeichnungen des Crossroads-Festivals im Rahmen des WDR-Rockpalasts statt; er dient auch als Spielort des Bonner Beethovenfestes. Die Reihe <em>Nachtfieber</em> bietet Nachwuchskünstlern einmal monatlich ein größeres Forum zur Präsentation ihrer Programme. Der Saal reicht für maximal 460 Zuschauer und ermöglicht enge Kontakte zwischen den Künstlern und ihrem Publikum. Neben diesem Programm steht die Harmonie mehrmals jährlich für ihre Motto-Partys „70er-Jahre-Party“ und „68er-Party“. An Karneval ist die Harmonie nach dem Karnevalszug mit einer „After-Zoch-Party“ eine Hochburg des Endenicher Karnevals.</p>
<p><strong>Gewinnspiel</strong></p>
<p>Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe unser obligatorisches Gewinnspiel. Wolfgang Koll stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an  <a href="mailto: gewinnspiel@bonntickettv.de"><strong>gewinnspiel@bonntickettv.de</strong></a></p>
<p>Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf 2 Karten für eine Veranstaltung in der Harmonie nach Wahl und ein Abendessen für 2 Personen im Restaurant der Harmonie. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</p>
<p>Der glückliche Gewinner des letzten Gewinnspiels ist Axel Rahman aus Neunkirchen. Herzlichen Glückwunsch!</p>
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				Thema: Harmonie in Endenich • Gast: Inhaber Wolfgang Koll

Die Harmonie befindet sich in einem historischen,111 Jahre alten Gebäude auf der Frongasse. Zunächst war dort ein Tanz- und Vereinslokal eingerichtet, später das Bonner Caféhaus und anschließend über 70 Jahre lang eine Traditionsgaststätte.
Mitte der 1990er Jahre übernahmen Wolfgang Koll, Bert Jakwerth und Wolfgang Schnorbus das alte Lokal und baute es unter Verwendung moderner Bühnentechnik zur heutigen Kleinkunstbühne bzw. zum Konzertsaal um, ohne dabei die historische Bausubstanz zu beschädigen oder das Ambiente des Gebäudes mit der vorgelagerten Gaststätte und einem Innenhof zu zerstören. Ein anliegender, dem Publikum nicht zugängiger Gebäudeteil dient heute als Verwaltungshaus und Künstlergarderobe.
In der Harmonie treten Musiker, Gruppen, Kleinkünstler und Kabarettisten auf. Zu den in den letzten Jahren dort aufgetretenen Künstlern gehören Chris Norman, Peter Horton, Pe Werner, Ingo Insterburg, Guildo Horn, Götz Widmann, Martin „Kleinti“ Simon, Maximilian Osterritter, Christoph Schunck, Gerd J. Pohl, Anke Engelke oder Hannes Wader.
Im Saal finden regelmäßig TV-Aufzeichnungen des Crossroads-Festivals im Rahmen des WDR-Rockpalasts statt; er dient auch als Spielort des Bonner Beethovenfestes. Die Reihe Nachtfieber bietet Nachwuchskünstlern einmal monatlich ein größeres Forum zur Präsentation ihrer Programme. Der Saal reicht für maximal 460 Zuschauer und ermöglicht enge Kontakte zwischen den Künstlern und ihrem Publikum. Neben diesem Programm steht die Harmonie mehrmals jährlich für ihre Motto-Partys „70er-Jahre-Party“ und „68er-Party“. An Karneval ist die Harmonie nach dem Karnevalszug mit einer „After-Zoch-Party“ eine Hochburg des Endenicher Karnevals.
Gewinnspiel
Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe unser obligatorisches Gewinnspiel. Wolfgang Koll stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an  gewinnspiel@bonntickettv.de
Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf 2 Karten für eine Veranstaltung in der Harmonie nach Wahl und ein Abendessen für 2 Personen im Restaurant der Harmonie. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
Der glückliche Gewinner des letzten Gewinnspiels ist Axel Rahman aus Neunkirchen. Herzlichen Glückwunsch!
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<itunes:subtitle>Thema: Harmonie in Endenich • Gast: Inhaber Wolfgang Koll Die Harmonie befindet sich in einem historischen,111 Jahre alten Gebäude auf der Frongasse. Zunächst war dort ein Tanz- und Vereinslokal eingerichtet, später das Bonner Caféhaus und [...]</itunes:subtitle>
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		<title>5. Folge (Jochen Busse)</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:33:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Thema: Contra-Kreis-Theater • Gäste: Jochen Busse und Horst Johanning Das Contra-Kreis-Theater ist das älteste Bonner Privattheater &#8211; es wurde am 20. Mai 1950 mit &#8220;Hamlet&#8221; eröffnet, musste 1966 dem neuen Stadthaus weichen und hat jetzt schon seit mehr als vierzig Jahren seinen Platz neben der Universität. 19 Stufen führen in den inzwischen noblen Theaterraum, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Them</strong><strong>a: Contra-Kreis-Theater • Gäste: Jochen Busse und Horst Johanning</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Contra-Kreis-Theater ist das älteste Bonner Privattheater &#8211; es wurde am 20. Mai 1950 mit &#8220;Hamlet&#8221; eröffnet, musste 1966 dem neuen Stadthaus weichen und hat jetzt schon seit mehr als vierzig Jahren seinen Platz neben der Universität.<br />
19 Stufen führen in den inzwischen noblen Theaterraum, der gleichwohl eine ausgesprochen intime Atmosphäre garantiert.<br />
Viele junge Schauspieler, so z.B. Til Schweiger, machten hier ihre ersten Bühnenerfahrungen. Viele erfahrene Kollegen schätzen dieses Theater und kommen immer wieder gerne zu uns: Jochen Busse, Renan Demirkan, Wolfgang Spier, Horst Janson, Katinka Hoffmann, Anita Kupsch, Maria Sebaldt, Corinna Genest, Hans-Jürgen Bäumler, Sonja Ziemann, Claus Biederstaedt und Karin Dor.<br />
Charles Regnier, Harald Leipnitz und Gunther Philipp haben hier gespielt.<br />
Nicht nur die Bonner lieben ihren Contra-Kreis, das Theater hat sich durch zahlreiche Ur- und Erstaufführungen überregional einen Namen gemacht. Fernsehaufzeichnungen und Live-Sendungen trugen darüber hinaus mit dazu bei, den Ruf des Contra-Kreis-Theaters als festen Bestandteil der Kulturstadt Bonn zu untermauern.<br />
Das Contra-Kreis-Theater verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, besonders soll mit der diesem Theater eigenen Möglichkeit des direkten Kontaktes zwischen Zuschauer und Darsteller zur Pflege der Schauspielkunst und auch zur Förderung des Schauspielnachwuchses beigetragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jochen Busse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Noch vor dem Abitur verließ der Sohn eines Fabrikanten die Schule, um sich ganz der Schauspielerei zu widmen. Sein Debüt als Theaterschauspieler gab er mit 19 Jahren an den Münchner Kammerspielen. Erste Erfahrungen als Kabarettist sammelte er im Studentenkabarett „Die Knallfrösche“. Drei Jahre war er im Düsseldorfer Kom(m)ödchen aktiv. Von 1976 bis 1991 gehörte Jochen Busse zum Ensemble und Autorenteam der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab Ende der 1960er Jahre übernahm Busse auch Rollen in Filmen und Fernsehproduktionen. Hier wurde er, wie in dem Dreiteiler <em>11 Uhr 20</em> zunächst meist als eiskalter Bösewicht eingesetzt. 1972 erhielt er die Rolle des Kriminalassistenten Siebenlist in der ZDF-Krimiserie <em>Mordkommission</em>, wo er, ermuntert durch Regisseur Kurt Wilhelm, erstmals sein komödiantisches Talent zeigen konnte. 1978 startete er mit der WDR-Serie <em>Medienklinik</em> seine erste eigene Sendung, später war er Dreh- und Angelpunkt der Sketchreihe <em>Nur für Busse</em>. In diesen Folgen zeigte das Multitalent Busse sich vor allem als Comedian. 1994 spielte er mit Gerd Baltus und Karsten Speck in der Serie <em>3 Mann im Bett</em> den Patienten Gisbert. Von 1996 bis 2005 moderierte er die von RTL gesendete und von Rudi Carrell produzierte Freitagabendshow <em>7 Tage, 7 Köpfe</em>. Außerdem feierte er ab Februar 1997 als Amtsleiter Hagen Krause in der RTL-Serie <em>Das Amt</em> in über 70 Episoden einen Erfolg. 2000 inszenierte er am Schillertheater in Wuppertal Heinrich von Kleists <em>Der zerbrochne Krug</em>. Seit August 2005 spielte er den Außerirdischen <em>YOK</em> in der Comedy-Serie <em>Nicht von dieser Welt</em>. Im April 2006 wurde er Moderator der Comedy-Talkshow <em>Der heiße Brei</em> auf Sat.1, in der Schauspieler die Rollen von Politikern und Prominenten spielen. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit arbeitete er auch als Drehbuchautor. 2007 moderierte er im NDR die Sendung <em>Lachen macht Spaß</em>. Seit Ende 2007 tourte er mit Henning Venske und dem Programm <em>Legende trifft Urgestein</em> durch den deutschsprachigen Raum. Das aktuelle gemeinsame Bühnenprogramm trägt den Titel <em>Inventur</em> und feierte am 22. September 2009 Premiere. (Quelle:Wikipedia)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gewinnspiel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe unser obligatorisches Gewinnspiel. Horst Johanning stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an  <a href="mailto: gewinnspiel@bonntickettv.de"><strong>gewinnspiel@bonntickettv.de</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf 2 Karten für das Theaterstück &#8220;November&#8221; im Contra-Kreis-Theater und ein Abendessen für 2 Personen im Anschluss an den Theaterbesuch. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</p>
<p style="text-align: justify;">Der glückliche Gewinner des letzten Gewinnspiels ist: Alexander Lücker aus Kronach</p>
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Thema: Contra-Kreis-Theater • Gäste: Jochen Busse und Horst Johanning
Das Contra-Kreis-Theater ist das älteste Bonner Privattheater – es wurde am 20. Mai 1950 mit “Hamlet” eröffnet, musste 1966 dem neuen Stadthaus weichen und hat jetzt schon seit mehr als vierzig Jahren seinen Platz neben der Universität.
19 Stufen führen in den inzwischen noblen Theaterraum, der gleichwohl eine ausgesprochen intime Atmosphäre garantiert.
Viele junge Schauspieler, so z.B. Til Schweiger, machten hier ihre ersten Bühnenerfahrungen. Viele erfahrene Kollegen schätzen dieses Theater und kommen immer wieder gerne zu uns: Jochen Busse, Renan Demirkan, Wolfgang Spier, Horst Janson, Katinka Hoffmann, Anita Kupsch, Maria Sebaldt, Corinna Genest, Hans-Jürgen Bäumler, Sonja Ziemann, Claus Biederstaedt und Karin Dor.
Charles Regnier, Harald Leipnitz und Gunther Philipp haben hier gespielt.
Nicht nur die Bonner lieben ihren Contra-Kreis, das Theater hat sich durch zahlreiche Ur- und Erstaufführungen überregional einen Namen gemacht. Fernsehaufzeichnungen und Live-Sendungen trugen darüber hinaus mit dazu bei, den Ruf des Contra-Kreis-Theaters als festen Bestandteil der Kulturstadt Bonn zu untermauern.
Das Contra-Kreis-Theater verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, besonders soll mit der diesem Theater eigenen Möglichkeit des direkten Kontaktes zwischen Zuschauer und Darsteller zur Pflege der Schauspielkunst und auch zur Förderung des Schauspielnachwuchses beigetragen werden.
Jochen Busse
Noch vor dem Abitur verließ der Sohn eines Fabrikanten die Schule, um sich ganz der Schauspielerei zu widmen. Sein Debüt als Theaterschauspieler gab er mit 19 Jahren an den Münchner Kammerspielen. Erste Erfahrungen als Kabarettist sammelte er im Studentenkabarett „Die Knallfrösche“. Drei Jahre war er im Düsseldorfer Kom(m)ödchen aktiv. Von 1976 bis 1991 gehörte Jochen Busse zum Ensemble und Autorenteam der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.
Ab Ende der 1960er Jahre übernahm Busse auch Rollen in Filmen und Fernsehproduktionen. Hier wurde er, wie in dem Dreiteiler 11 Uhr 20 zunächst meist als eiskalter Bösewicht eingesetzt. 1972 erhielt er die Rolle des Kriminalassistenten Siebenlist in der ZDF-Krimiserie Mordkommission, wo er, ermuntert durch Regisseur Kurt Wilhelm, erstmals sein komödiantisches Talent zeigen konnte. 1978 startete er mit der WDR-Serie Medienklinik seine erste eigene Sendung, später war er Dreh- und Angelpunkt der Sketchreihe Nur für Busse. In diesen Folgen zeigte das Multitalent Busse sich vor allem als Comedian. 1994 spielte er mit Gerd Baltus und Karsten Speck in der Serie 3 Mann im Bett den Patienten Gisbert. Von 1996 bis 2005 moderierte er die von RTL gesendete und von Rudi Carrell produzierte Freitagabendshow 7 Tage, 7 Köpfe. Außerdem feierte er ab Februar 1997 als Amtsleiter Hagen Krause in der RTL-Serie Das Amt in über 70 Episoden einen Erfolg. 2000 inszenierte er am Schillertheater in Wuppertal Heinrich von Kleists Der zerbrochne Krug. Seit August 2005 spielte er den Außerirdischen YOK in der Comedy-Serie Nicht von dieser Welt. Im April 2006 wurde er Moderator der Comedy-Talkshow Der heiße Brei auf Sat.1, in der Schauspieler die Rollen von Politikern und Prominenten spielen. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit arbeitete er auch als Drehbuchautor. 2007 moderierte er im NDR die Sendung Lachen macht Spaß. Seit Ende 2007 tourte er mit Henning Venske und dem Programm Legende trifft Urgestein durch den deutschsprachigen Raum. Das aktuelle gemeinsame Bühnenprogramm trägt den Titel Inventur und feierte am 22. September 2009 Premiere. (Quelle:Wikipedia)
Gewinnspiel
Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe unser obligatorisches Gewinnspiel. Horst Johanning stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an  gewinnspiel@bonntickettv.de
Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf 2 Karten für das Theaterstück “November” im [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>  Thema: Contra-Kreis-Theater • Gäste: Jochen Busse und Horst Johanning Das Contra-Kreis-Theater ist das älteste Bonner Privattheater – es wurde am 20. Mai 1950 mit “Hamlet” eröffnet, musste 1966 dem neuen Stadthaus weichen und hat [...]</itunes:subtitle>
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		<title>4. Folge (Dinos in Bonn)</title>
		<link>http://www.bonntickettv.de/archives/214</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:40:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Dinosaurier &#8211; Giganten Argentiniens Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn präsentiert eine umfassende Ausstellung über die großen argentinischen Dinosaurier. Im Jahr des 200. Geburtstags von Charles Darwin, dem Schöpfer der modernen Evolutionstheorie, entführt Sie das Museum auf eine Zeitreise in die Vergangenheit zu den vielleicht imposantesten Kreaturen, die die Evolution je hervorgebracht [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dinosaurier &#8211; Giganten Argentiniens</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn präsentiert eine umfassende Ausstellung über die großen argentinischen Dinosaurier. Im Jahr des 200. Geburtstags von Charles Darwin, dem Schöpfer der modernen Evolutionstheorie, entführt Sie das Museum auf eine Zeitreise in die Vergangenheit zu den vielleicht imposantesten Kreaturen, die die Evolution je hervorgebracht hat: den Dinosauriern. Sowohl die ältesten als auch die größten Dinosaurier wurden in Argentinien gefunden. Zu den Highlights der Ausstellung zählt der größte Pflanzenfresser der Welt, der rund 40 Meter lange und acht Meter hohe Argentinosaurus, der größte Fleischfresser (Giganotosaurus) und der älteste bisher gefundene Dinosaurier, der Eoraptor. Unter den Funden, die erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, befindet sich auch der erst kürzlich entdeckte, im Vergleich zu anderen Raptoren-Arten riesige, Austroraptor cabazai.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzigartige Fundstücke aus den wissenschaftlichen Sammlungen sieben argentinischer Museen erlauben eine nahezu lückenlose Darstellung der Geschichte der Dinosaurier bis zu ihrem Aussterben am Ende der Kreidezeit. Originale Fossilien werden durch komplette, detailgetreue und zum Teil lebensnahe Rekonstruktionen erweitert, heutige Landschaften Argentiniens verwandeln sich in die Landschaften, wie sie zu Zeiten der Dinosaurier vermutlich ausgesehen haben &#8211; die Giganten aus der Urzeit erwachen zu neuem Leben: ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie!</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe unser obligatorisches Gewinnspiel. Dr. Gerken stellt Ihnen am Ende der Sendung einen Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an  <a href="mailto: gewinnspiel@bonntickettv.de"><strong>gewinnspiel@bonntickettv.de</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf eine Übernachtung in Bonn für 2 Personen und eine Einladung in die Ausstellung &#8220;Giganten Argentiniens&#8221; im Museum Koenig. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</p>
<p>Der glückliche Gewinner des letzten Gewinnspiels ist: Wolfgang Tretschmer aus Koblenz.</p>
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Dinosaurier – Giganten Argentiniens
Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn präsentiert eine umfassende Ausstellung über die großen argentinischen Dinosaurier. Im Jahr des 200. Geburtstags von Charles Darwin, dem Schöpfer der modernen Evolutionstheorie, entführt Sie das Museum auf eine Zeitreise in die Vergangenheit zu den vielleicht imposantesten Kreaturen, die die Evolution je hervorgebracht hat: den Dinosauriern. Sowohl die ältesten als auch die größten Dinosaurier wurden in Argentinien gefunden. Zu den Highlights der Ausstellung zählt der größte Pflanzenfresser der Welt, der rund 40 Meter lange und acht Meter hohe Argentinosaurus, der größte Fleischfresser (Giganotosaurus) und der älteste bisher gefundene Dinosaurier, der Eoraptor. Unter den Funden, die erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, befindet sich auch der erst kürzlich entdeckte, im Vergleich zu anderen Raptoren-Arten riesige, Austroraptor cabazai.
Einzigartige Fundstücke aus den wissenschaftlichen Sammlungen sieben argentinischer Museen erlauben eine nahezu lückenlose Darstellung der Geschichte der Dinosaurier bis zu ihrem Aussterben am Ende der Kreidezeit. Originale Fossilien werden durch komplette, detailgetreue und zum Teil lebensnahe Rekonstruktionen erweitert, heutige Landschaften Argentiniens verwandeln sich in die Landschaften, wie sie zu Zeiten der Dinosaurier vermutlich ausgesehen haben – die Giganten aus der Urzeit erwachen zu neuem Leben: ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie!
Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe unser obligatorisches Gewinnspiel. Dr. Gerken stellt Ihnen am Ende der Sendung einen Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an  gewinnspiel@bonntickettv.de
Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf eine Übernachtung in Bonn für 2 Personen und eine Einladung in die Ausstellung “Giganten Argentiniens” im Museum Koenig. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
Der glückliche Gewinner des letzten Gewinnspiels ist: Wolfgang Tretschmer aus Koblenz.
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<itunes:subtitle>    Dinosaurier – Giganten Argentiniens Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn präsentiert eine umfassende Ausstellung über die großen argentinischen Dinosaurier. Im Jahr des 200. Geburtstags von Charles Darwin, dem [...]</itunes:subtitle>
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		<title>3. Folge (Wolfgang Niedecken)</title>
		<link>http://www.bonntickettv.de/archives/190</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von 1961 bis 1970 besuchte Niedecken ein Internat in Rheinbach und spielte dort ab 1966 in den Schülerbands „The Convikts“ und „The Troop“. Ab 1970 studierte er freie Malerei an den Kölner Werkschulen der FH Köln und schloss das Studium 1974 mit dem Examen und einem Studienaufenthalt in New York City bei Howard Kanovitz und [...]]]></description>
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Neben seiner Arbeit mit BAP nahm er auch drei Soloalben auf, „Schlagzeiten“ (1987), „Leopardefell“ (1995) und zusammen mit der WDR Big Band Köln „NiedeckenKöln“ (2004).<br />
1989 war Wolfgang Niedecken zu Gast bei einer Mundart-Live-Session der Gruppe Bläck Fööss im Kölner Millowitsch-Theater. Der Konzertmitschnitt ist auf der Doppel-CD „Bläck Fööss &amp; Fründe“ veröffentlicht worden.<br />
Als Texter, Komponist, Gitarrist und Produzent wirkte er 1992 an der Soloplatte von Jürgen Zeltinger (Solo-Plaat) mit.<br />
Darüber hinaus zeigt Wolfgang Niedecken immer wieder großes politisches und gesellschaftliches Engagement: So war er im Jahre 1992 einer der Initiatoren des Kölner „Arsch huh, Zäng ussenander“-Konzerts gegen Rassismus und Fremdenhass. Für seine führende Rolle bei dieser Anti-Rassismus-Kampagne erhielt er 1998 das Bundesverdienstkreuz.<br />
1996 wurde Niedecken mit dem Frankfurter Musikpreis ausgezeichnet.<br />
Im Jahre 2002 engagierte er sich für eine Fortsetzung der rot-grünen Regierungsarbeit und seit 2004 ist er Botschafter der Hilfsaktion „Gemeinsam für Afrika“. Aus dieser Tätigkeit stammt auch das Lied „Noh Gulu“ (Nach Gulu), das auf dem BAP-Album „Radio Pandora“ zu hören ist. 2008 erhielt Niedecken den Friedestrompreis des Rhein-Kreises Neuss.<br />
Er ist zum zweiten Mal verheiratet und hat aus erster Ehe zwei Söhne; aus zweiter Ehe zwei Töchter.</p>
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				Von 1961 bis 1970 besuchte Niedecken ein Internat in Rheinbach und spielte dort ab 1966 in den Schülerbands „The Convikts“ und „The Troop“. Ab 1970 studierte er freie Malerei an den Kölner Werkschulen der FH Köln und schloss das Studium 1974 mit dem Examen und einem Studienaufenthalt in New York City bei Howard Kanovitz und Larry Rivers ab. Niedecken ist bis heute aktiver Künstler, der die meisten BAP-Plattencover gestaltet und darüber hinaus auch eigene Ausstellungen präsentiert.
Neben seiner Arbeit mit BAP nahm er auch drei Soloalben auf, „Schlagzeiten“ (1987), „Leopardefell“ (1995) und zusammen mit der WDR Big Band Köln „NiedeckenKöln“ (2004).
1989 war Wolfgang Niedecken zu Gast bei einer Mundart-Live-Session der Gruppe Bläck Fööss im Kölner Millowitsch-Theater. Der Konzertmitschnitt ist auf der Doppel-CD „Bläck Fööss &amp; Fründe“ veröffentlicht worden.
Als Texter, Komponist, Gitarrist und Produzent wirkte er 1992 an der Soloplatte von Jürgen Zeltinger (Solo-Plaat) mit.
Darüber hinaus zeigt Wolfgang Niedecken immer wieder großes politisches und gesellschaftliches Engagement: So war er im Jahre 1992 einer der Initiatoren des Kölner „Arsch huh, Zäng ussenander“-Konzerts gegen Rassismus und Fremdenhass. Für seine führende Rolle bei dieser Anti-Rassismus-Kampagne erhielt er 1998 das Bundesverdienstkreuz.
1996 wurde Niedecken mit dem Frankfurter Musikpreis ausgezeichnet.
Im Jahre 2002 engagierte er sich für eine Fortsetzung der rot-grünen Regierungsarbeit und seit 2004 ist er Botschafter der Hilfsaktion „Gemeinsam für Afrika“. Aus dieser Tätigkeit stammt auch das Lied „Noh Gulu“ (Nach Gulu), das auf dem BAP-Album „Radio Pandora“ zu hören ist. 2008 erhielt Niedecken den Friedestrompreis des Rhein-Kreises Neuss.
Er ist zum zweiten Mal verheiratet und hat aus erster Ehe zwei Söhne; aus zweiter Ehe zwei Töchter.
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<itunes:author>bonnavistamedia | Medienproduktion</itunes:author>
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