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		<title>28. Folge (Bill Mockridge)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>1982 gründete er in Bonn das Improvisationstheater <em>Springmaus</em>, wo er auch mit eigenen Soloprogrammen zu sehen ist. Einem breiten Publikum bekannt wurde Mockridge als <em>Erich Schiller</em> in der ARD-Serie Lindenstraße, den er seit 1991 verkörpert.</p>
<p>Bill Mockridge ist mit der Schauspielerin Maria Grazia „Margie“ Kinsky verheiratet und hat sechs Söhne. Alle Söhne des Ehepaars folgen dem Beispiel ihrer Eltern und arbeiten als Regisseur (Nick Mockridge), Matthew „Matt“ Mockridge (Ex-Sänger bei der Boygroup Part Six), Comedy-Autor und Performer (Luke Mockridge), Musiker (Leonardo Mockridge), Schauspieler (Jeremy Mockridge) und Model (Liam Mockridge). Die Mockridge-Familie lebt im Bonner Stadtteil Endenich.</p>
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		<title>27. Folge (Paul Panzer)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Seit 2005 tritt Panzer als Stand-Up-Comedian in ganz Deutschland auf. Sein erstes Solo-Programm hieß „Heimatabend Deluxe“. Dieses Programm zeigte er bei seiner ersten eigenen Fernseh-Comedy am 24. November 2006 auf RTL, Titel: „Paul Panzer-Heimatabend Deluxe“. Im April 2008 wurde der Heimatabend Deluxe mit großem Aufwand in der Frankfurter Jahrhunderthalle aufgezeichnet, um im Oktober 2008 als Doppel-DVD veröffentlicht und bei RTL in zwei Teilen noch einmal sehr erfolgreich ausgestrahlt zu werden.</p>
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		<title>26. Folge (Guildo Horn)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 22:08:00 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: justify;">Erfolgreich war er mit seiner Gruppe <em>Guildo Horn &amp; die Orthopädischen Strümpfe</em>. Mittels einer Public-Relations-Kampagne gelang es ihm, mit dem Titel <em>Guildo hat euch lieb!</em>, einer ironisch überzeichneten Interpretation deutscher Schlagerseligkeit, beim Eurovision Song Contest 1998 für Deutschland anzutreten. Geschrieben wurde der Song von Stefan Raab unter dem Pseudonym „Alf Igel“ &#8211; ein Verweis auf den Schlagerproduzenten Ralph Siegel, und Horn belegte den siebten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Konzerten tritt er – stets außergewöhnlich kostümiert – mit dem Publikum in eine intensive Interaktion. Die Stilrichtung der „Strümpfe“-Konzerte lässt sich am ehesten als „Hard Rock“ mit deutschen Schlagertexten bezeichnen. Einige seiner Hits sindCoverversionen klassischer internationaler Hits überwiegend anderer Stilrichtungen. So wurde aus <em>How Deep Is Your Love</em> von den Bee Gees <em>Ich mag Steffi Graf,</em> aus <em>I Love Rock’n’ Roll</em> von Joan Jett <em>Ich find Schlager toll</em>. Krönung dieser Art von Songs war gewissermaßen <em>Das schönste Lied kennt Guildo Horn</em> nach <em>Up Where We Belong</em> von Joe Cocker und Jennifer Warnes.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei vielen Veranstaltungen – so zum Beispiel beim Sommerfest im Oberhausener Einkaufszentrum Centro, bei der Bierbörse Leverkusen-Opladen und beim Trierer Altstadtfest – tritt er regelmäßig auf und ist fester Bestandteil des Programms. In der Trierer Europahalle veranstaltet er seit 1994 alljährlich am 23. Dezember ein Weihnachtskonzert.</p>
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		<title>25. Folge (In Extremo)</title>
		<link>http://www.bonntickettv.de/archives/598</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:01:30 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: justify;">Gründungsmitglieder der Mittelalter-Band waren: Das letzte Einhorn, Flex der Biegsame, Conny Fuchs, die allerdings schon vor dem offiziellen Gründungsdatum aufgrund ihrer Schwangerschaft für Dr. Pymonte Platz machte, und Sen Pusterbalg, der kurze Zeit nach der offiziellen Gründung von Yellow Pfeiffer ersetzt wurde. Die Rockband bestand ursprünglich aus Thomas dem Münzer, dem Morgenstern und der Lutter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die steigenden Besucherzahlen, Druck vom damaligen Plattenlabel und das eigene Interesse brachten In Extremo schon im Jahr 1995 dazu, einen Versuch zu starten, Dudelsäcke mit Rockgitarren zu verbinden. Dafür wurde eine Rockgruppe dazugeholt, die moderne Instrumente wie Schlagzeug, E-Bass und E-Gitarre in die Akustikstücke integrierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im August 1996 begannen die Arbeiten für das erste In-Extremo-Album, das auch schon zwei Tracks des neuen Rockprogramms beinhaltete. Da das Album keinen offiziellen Namen hat, wird es wegen des goldenen Covers „In Extremo Gold“ genannt. Im Februar 1997 wurde es, ebenso wie die Single „Der Galgen“, in Eigenregie auf Mittelaltermärkten vertrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">In Extremo spielten getrennt als Mittelalter- und Rockband, bis sie am <em>29. März 1997</em> ihr erstes Live-Rockkonzert spielten; seither geben sie dieses Datum als Gründungsdatum an. 1998 wurde das 2. Mittelalter Album „Hameln“ veröffentlicht, sowie das Mittelalter-Live Album „Die Verrückten sind in der Stadt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Januar 1998 wurden die beiden Projekte offiziell zusammengelegt und am 11. April 1998 fand auf Burg Rabenstein in Brandenburg das erste In Extremo-Konzert in „großer Besetzung“ statt. Das Berliner Independent-Label Vielklang wurde daraufhin auf In Extremo aufmerksam, die Band unterschrieb ihren ersten Künstlervertrag und nahm zwei Monate nach ihrem letzten Studioaufenthalt in nur zwölf Tagen ihr Mittelalterrock-Debüt &#8220;Weckt die Toten!&#8221; auf. Das Album besteht hauptsächlich aus mittelalterlichen Liedern, die teilweise in mittelalterlichen Sprachen verfasst sind. Nur wenige Lieder wurden von In Extremo selbst geschrieben. Darauf folgte eine Tour in Deutschland, während die Leser des &#8220;Rock Hard&#8221;-Magazins die Band zum &#8220;Newcomer des Jahres&#8221; wählten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Jahreswechsel nahm man das nächste Album in Angriff. Im Frühjahr 1999 unterschrieben In Extremo beim Major-Label Mercury/ Universal. Zum zweijährigen Geburtstagskonzert der Band erlitt Frontmann Michael Robert Rhein alias &#8220;Das letzte Einhorn&#8221; im Mannheimer Capitol schwerste Verbrennungen bei einer Feuerspuck-Showeinlage. Zwei Monate später betritt Das letzte Einhorn auf dem Dynamo-Festival in Holland wieder die Bühne zum ersten Auslandskonzert der Band.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Promo-CD, eine Cover-Version des The Sisters Of Mercy-Klassikers &#8220;This Corrosion&#8221; mit zugehöriger Videoclip-Premiere, läutete das folgende Album Verehrt und angespien ein. Überraschend erreichte das Album Platz 11 in den deutschen Charts. Nach der Veröffentlichung des letzten Albums ging In Extremo in Deutschland und im Ausland auf Tour. Gitarrist Thomas Mund alias Thomas der Münzer litt an schweren Depressionen, sodass er sich in eine Klinik einweisen ließ. Sein Nachfolger wurde Sebastian Oliver Lange alias Van Lange.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Veröffentlichung der Single &#8220;Vollmond&#8221; wurde das nächste Studioalbum Sünder ohne Zügel angekündigt, welches 2001 erschien. Erstmals erreichte In Extremo die Top Ten der deutschen Albumcharts und die Albumcharts von Österreich. Danach hatten In Extremo ihren ersten und einzigen virtuellen Auftritt in dem deutschen Erfolgscomputerspiel Gothic, des deutschen Computerspieleentwicklers Piranha Bytes, mit der Akustik Version des Lieds &#8220;Herr Mannelig&#8221; vom Album Verehrt und Angespien. In Extremo gaben darauf eine kleine Festival-Tournee, während der auch das Live-Video zur Promo Wind entstand. Bassist Lutter ließ sich einen Tag vor Beginn der Herbsttournee ins Krankenhaus einliefern und erhielt die Diagnose &#8216;Darmkrebs&#8217;. Die Tour wurde vorerst verschoben, später aber, mit dem Bassisten Toddy von der Band BOON, als Vertretung doch noch durchgeführt. Bei der nächsten Weihnachts-Tournee stand Bassist Die Lutter wieder auf der Bühne. Die Band wurde für den &#8216;Echo&#8217; in der Sparte &#8216;National NU Metal/ Alternative Rock&#8217; nominiert, den Rammstein gewann. Darauf wurde die erste Live-DVD &#8220;Live – 2002&#8243; veröffentlicht, welche Konzerte von Kyffhäuser und Taubertal-Festival enthielt. Parallel dazu wurde die passende Live-CD veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nächste und insgesamt siebte Studioalbum wurde 2003 unter dem Titel &#8220;Sieben&#8221; veröffentlicht. Es erreichte Platz 3 der deutschen, der schweizerischen und der österreichischen Albumcharts. Die Videos zu den Singles &#8220;Küss mich&#8221; und &#8220;Erdbeermund&#8221; wurden oft im Fernsehen gesendet. Die darauf folgende Tour war die bis dato erfolgreichste von In Extremo.</p>
<p style="text-align: justify;">2005 wurde dann das nächste Studioalbum Mein rasend Herz mit der Single &#8220;Nur ihr allein&#8221; veröffentlicht, zu dem ein Musikvideo mit echten japanischen Touristen gedreht wurde. Das Album erreichte wie &#8220;Sieben&#8221; Platz 3 der deutschen, der schweizerischen und der österreichischen Album-Charts. Die nächste Tour war wieder erfolgreicher als die davor. Nach der Tour wurde die Single &#8220;Horizont&#8221; veröffentlicht. In dem Musikvideo spielte Michael Robert Rheins Tochter Jaella mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfang 2006 spielte In Extremo erstmals in Russland. Im Februar waren In Extremo bei TV Total zu Gast um die nächste Single &#8220;Liam&#8221;, ein Song vom letzten Album &#8220;Mein rasend Herz&#8221;, und die Teilnahme am Bundesvision Song Contest mit diesem Titel, sowie die Live DVD &#8220;Raue Spree&#8221; vorzustellen. Die DVD und die parallel veröffentlichte Doppel-CD verkauften sich sehr gut und das Video zur Single &#8220;Liam&#8221; war der Live-Mitschnitt von der letzten DVD. Beim Bundesvision Song Contest erreichte In Extremo für Thüringen den 3. Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Später ging man wieder auf Tour, unter anderem auf dem Wacken Open Air (kurz W:O:A). Nach der Tour entschied sich In Extremo, die ersten beiden Studioalben &#8220;In Extremo – Gold&#8221; und &#8220;Hameln&#8221; unter den Namen &#8220;Die Goldene 2006&#8243; und &#8220;Hameln 2006&#8243; wiederzuveröffentlichen. Gleichzeitig wurde das Best-Of <em>Kein Blick zurück</em>, welches neben von In Extremo neu eingespielten Liedern auch von den Fans ausgewählte sowie zwei bisher unveröffentlichte Lieder enthielt. Zudem wurde eine Limited Edition mit einer 2. CD veröffentlicht. Auf dieser wurden bekannte In-Extremo-Lieder von anderen Bands und Musikern gecovert.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 9. Mai 2008 wurde das neue Album <em>Sængerkrieg</em> veröffentlicht. Vorab erschien am 25. April 2008 die Single <em>Frei zu sein</em>, dessen Musikvideo eine Hommage an den Hollywood-Klassiker <em>Einer flog über das Kuckucksnest</em> ist. Mit dem Album <em>Sængerkrieg</em> (2008) kehrt In Extremo zu einem rockigen Stil zurück. Das Album erreichte als erstes Platz 1 der deutschen Charts. Im Sommer 2008 startete eine Tour unter dem Motto: <em>Ius primae noctis – Das Recht der ersten Nacht</em>, deren Auftrittsorte (unter anderen Merseburg, Creuzburg, Wasserschloss Klaffenbach) nach Angabe der Band vor allem im Hinblick auf ein stimmungsvolles Umfeld und die Publikumsreaktionen bei früheren Auftritten ausgewählt wurden. Am 31. Juli wurde ein Konzert in Bonn unverzögert im Internet übertragen<sup id="cite_ref-0">[1]</sup>. Außerdem spielten In Extremo 2008 Konzerte in Österreich und Russland. Am 17. Oktober erschien die Single <em>Neues Glück</em>, sowie am 28. Oktober das Akustikalbum <em>Sængerkrieg Akustik Radio-Show</em>, welches am 16. Oktober beim Radio Fritz Konzert aufgezeichnet wurde. Im Dezember 2008 fand eine weitere Sængerkrieg-Tour statt, bei der die Band ihren Auftritt im Kölner Palladium aufzeichnete. Die zugehörige DVD mit dem Namen <em>Am goldenen Rhein</em> wurde am 15. Mai 2009 veröffentlicht.<sup id="cite_ref-1">[2]</sup>. Das Live Album erreichte Platz 8 und hielt sich insgesamt 12 Wochen in den Charts.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Februar 2010 hat Der Morgenstern die Band wegen musikalischer Differenzen verlassen. Auf der folgenden Akustik-Tour sprang Roadie Adrian Otto für ihn ein. Bei Rock im Park 2010 stellte In Extremo ihren neuen Schlagzeuger Specki T. D. (Florian Speckardt), den ehemaligen Schlagzeuger der Band Letzte Instanz, vor.</p>
<p style="text-align: justify;">2010 spielten In Extremo ein <em>15-Jahre-Jubiläumsfestival</em> in Erfurt mit Oomph, Pothead, Fiddler&#8217;s Green, Korpiklaani und Ohrenfeindt als Vorbands. Während des Konzerts wurde die Band von Joey Kelly, In Extremo Gründungsmitglied Conny Fuchs und von Götz Alsmann unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 25. Februar 2011 erschien das neue Album <em>Sterneneisen</em>, welches sich wie der Vorgänger auf dem ersten Platz der deutschen Album Charts platzieren konnte. Im April gingen sie auf große &#8220;Sterneneisen&#8221;-Tour quer durch Deutschland und Österreich und die Schweiz. Im November 2011 begeben sich In Extremo auf große Europa Tournee durch Russland, Ukraine, Tschechien, Slowakei, Niederlande, Portugal und Spanien.</p>
<p style="text-align: justify;">2012 spielen In Extremo auf dem <em>70.000 tons of Metal</em>-Festival in Miami und der Karibik.</p>
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		<title>24. Folge (Mirja Boes)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:21:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach ihrem Abitur 1991 am Städtischen Gymnasium Dülken studierte Boes zunächst an der Düsseldorfer Universität Italienisch, Spanisch und Musik- und Medienwissenschaften. Später kam noch das Fach Musical an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig hinzu. 1994 schloss Boes sich dem Theaterensemble Compagnia 82 an, zwei Jahre später stieg sie bei den Fabulösen Thekenschlampen [...]]]></description>
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Im Sommer 2001 trat Boes unter ihrem Künstlernamen Möhre regelmäßig in der Diskothek Oberbayern in Palma auf Mallorca auf. Im gleichen Jahr erschien auch ihre erste Single 20 Zentimeter. Nach ihrer zweiten Single Pack ihn ein folgte 2003 Wir ham doch keine Zeit &#8230;. Boes gehört außerdem zu den Mallorca Allstars. Im Rahmen dieses EMI-Projekts interpretieren sie und Künstler wie Mickie Krause Titel der Neuen Deutschen Welle wie Sternenhimmel und Ich will Spaß. Im Jahr 2003 moderierte sie für RTL 2 die Après Ski Hits.<br />
Seit 2002 ist Boes regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Zusammen mit den Comedians Ralf Schmitz (seit 2006 Mathias Schlung) und Markus Majowski spielte sie bis Ende 2006 Sketche in der Comedysendung Die Dreisten Drei. Ersetzt wurde sie dort von Janine Kunze. Es folgten Gastauftritte bei TV total, Elton.tv, Anke Late Night, Frei Schnauze, Genial daneben und der Gong Show.<br />
2005 spielte Boes an der Seite von Tom Gerhardt im Kinofilm Siegfried sowie in einer Comedy-Verfilmung von Urmel aus dem Eis. Von Dezember 2006 bis Mai 2007 moderierte sie den Karaoke Showdown und spielte von 2006 bis 2008 in der RTL-Serie Angie die Hauptrolle.<br />
Seit Herbst 2007 ist Boes mit ihrem ersten Soloprogramm Morgen mach ich Schluss!&#8230;Wahrscheinlich! auf Tournee, unter anderem trat sie damit im Rahmen des Köln Comedy Festival auf. Wegen der großen Nachfrage kam es im Frühjahr 2008 zu zusätzlichen Terminen. Seit Herbst 2008 ist Mirja Boes mit ihrem Tourprogramm bundesweit unterwegs.<br />
Zusammen mit Tim Bergmann und Florian Lukas spielt Boes in der Hörspielserie des Bastei-Lübbe-Verlags Leben hoch drei. Boes hat ebenfalls das Kinderhörbuch Hugo Pepper und der fliegende Schlitten gesprochen. Boes war gleich zu Beginn des Jahres 2008 mit Jan Sosniok in dem Film African Race auf RTL zu sehen in dem sie in der Hauptrolle auf der Suche nach dem größten verschollenen Diamanten der Welt war. Januar 2008 lief die zweite Staffel von Angie auf RTL. Boes in der Hauptrolle als Parfümerieangestellte, die auf der Suche nach ihrem Traummann von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt.<br />
Boes wurde am 9. Mai für den Bayerischen Filmpreis 2008 in der Kategorie Serien &amp; Reihen nominiert. Im gleichen Jahr erschienen die Hörbücher Lügen, die von Herzen kommen, Ach wär ich nur zu Haus geblieben, Die Patin, Die Mütter Mafia und Gegensätze ziehen sich aus von Kerstin Gier, welche Mirja Boes liest. Ende Mai hat Boes Comedy Gold in der Schweiz moderiert. Dort stellte Boes die größten internationalen Comedy-Highlights vor.<br />
Beim Radiosender 1 Live hat sie seit März 2008 zudem eine eigene Radiocomedy mit dem Titel Alles Lüge mit Mirja Boes.<br />
Im Januar 2009 erschien ihr erstes eigenes Buch Boese Tagebücher: Unaussprechlich peinlich im Wunderlich-Verlag. Zusätzlich wurde auch das gleichnamige Hörbuch veröffentlicht, welches Boes selbst liest.<br />
Von Februar bis April 2010 lief die Sketch-Comedy Ich bin Boes mit Boes als Hauptdarstellerin.<br />
Mitte November 2010 wurde ihre Tour „Erwachsen werde ich nächste Woche!!“ vorzeitig abgebrochen, da Boes zu diesem Zeitpunkt schwanger war. Am 3. Januar 2011 brachte sie einen Jungen zur Welt.</p>
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		<title>23. Folge (Beethovenfest 2011)</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 10:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Liszt-Jahr blickt das Beethovenfest Bonn auf seine lange Tradition zurück: 1845 organisierte Franz Liszt zur Einweihung des Beethoven-Denkmals auf dem Münsterplatz anlässlich des 75. Geburtstags des Komponisten ein dreitägiges Musikfest. Das Beethovenfest Bonn 2011 stellt unter dem Motto »ZUKUNFTSMUSIK. Beethoven, Liszt und das Neue in der Musik« Liszt als Persönlichkeit, Virtuosen, Visionär, Mäzen und [...]]]></description>
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<p>Im Liszt-Jahr blickt das Beethovenfest  Bonn auf seine lange Tradition zurück: 1845 organisierte Franz Liszt zur  Einweihung des Beethoven-Denkmals auf dem Münsterplatz anlässlich des  75. Geburtstags des Komponisten ein dreitägiges Musikfest. Das  Beethovenfest Bonn 2011 stellt unter dem Motto »ZUKUNFTSMUSIK.  Beethoven, Liszt und das Neue in der Musik« Liszt als Persönlichkeit,  Virtuosen, Visionär, Mäzen und Komponisten vor, der Beethoven verehrte  und davon ausgehend seine eigene »Zukunftsmusik« entwickelte, die bis  weit ins  20. Jahrhundert nachwirkte.<br />
Den Komponisten Liszt würdigen  wir in einer Liszt-Nacht mit zehn Konzerten an fünf Spielorten, den  Mäzen und Visionär Liszt, indem wir das zweite Konzert des von ihm  initiierten Beethovenfestes 1845 mit Concerto Köln unter der Leitung von  Ivor Bolton präsentieren. Für dieses Beethovenfest ließ Liszt eigens  einen Konzertsaal bauen, um Beethovens Geburtstag angemessen zu feiern –  daran sollten wir uns spätestens zu Beethovens 250. Geburtstag im Jahr  2020 messen lassen!<br />
Mit Anne-Sophie Mutter, Hélène Grimaud, Zubin  Mehta und dem Israel Philharmonic Orchestra,  Manfred Honeck und dem  Pittsburgh Symphony  Orchestra, Sir John Eliot Gardiner sowie Sir Colin  Davis und dem London Symphony Orchestra,  Riccardo Chailly und dem  Gewandhausorchester, Paavo Järvi und Der Deutschen Kammerphilharmonie  Bremen als »Orchestra in Residence« sowie Iván Fischer und dem Budapest  Festival Orchestra haben wir herausragende Programme entwickelt. Ein  weiterer Höhepunkt erwartet Sie beim Orchestercampus von Deutscher Welle  und Beethovenfest mit dem National Youth Orchestra of Iraq, das  erstmals außerhalb seines Landes auftreten wird.<br />
Ich danke allen  Förderern, Sponsoren und Stiftungen sowie unserer Schirmherrin,  Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, für das entgegengebrachte Vertrauen  und ihre großartige Unterstützung in diesem Jahr!</p>
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		<title>22. Folge (Black Country Communion)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für ein Konzert im House of Blues lud Joe Bonamassa Glenn Hughes ein und zusammen spielten sie einige alte Stücke von Trapeze und Deep Purple. Der Produzent Kevin Shirley, der dabei war, schlug beiden im Anschluss daran vor, etwas „Solides“ aus dieser Idee zu machen und eine Band zu gründen. Er schlug der Gruppe dann [...]]]></description>
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Der Name der Gruppe bezieht sich auf das industriell geprägte  Ballungsgebiet nördlich und westlich von Birmingham („Black Country“),  in dem sowohl Hughes als auch Bonham ihre Wurzeln haben. Das Wort  „Communion“ (lat. communio) steht für „Gemeinschaft“.<br />
Die Band veröffentlichte ihr Debütalbum am 16. August 2010. Zu diesem  Zeitpunkt hatten die Mitglieder bereits begonnen, weitere Titel zu  schreiben, die sie für ihr zweites Album verwenden wollten. Dieses  erschien am 10. Juni 2011 und war schlicht 2 betitelt worden.</p>
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		<title>Extraausgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:48:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist Sommer, wir machen ein wenig Urlaub und ganz nebenbei ist uns aufgefallen, dass Bonnticket TV bald zwei Jahre alt wird! Wir haben uns gedacht, wir ziehen das Jubiläum vor und wagen bereits jetzt einen Rückblick. Sehen Sie die Highlights aus Gesprächen, die Moderator Gregor König mit zahlreichen Stars führte. Außerdem erfahren Sie Neuigkeiten [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Im kommenden Monat gibt es dann wieder eine reguläre Ausgabe von Bonnticket TV!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen allen Zuschauern eine schöne, sonnige Urlaubszeit!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Bonnticket TV Team.</p>
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		<title>21. Folge (Rheinkultur 2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RhEINKULTUR ist Deutschlands größtes eintrittsfreies Festival. In über zwei Jahrzehnten entwickeltesich die Veranstaltung zu einem Publikumsmagneten mit bis zu 170.000 Besuchern. Die Zuschauer kommen aus der ganzen Republik und dem näheren Ausland, um auf verschiedenen Bühnen Künstler unterschiedlichster Stile zu sehen. RhEINKULTUR bietet ein offenes Programm für offene Leute. Die Veranstaltung finanziert sich über Getränkeverkauf, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung finanziert sich über Getränkeverkauf, Sponsoren und  Zuschüsse der Stadt Bonn. Trotz begrenzter Budgets hat das  RhEINKULTUR-Team es verstanden, ein riesiges Event zu zaubern, das von  kommerziellen Festivals gesetzten Standards sowie den daraus gebildeten  Ansprüchen der Zuschauer gerecht wird. Ein Unterfangen, das ohne die  Solidarität von Partnern, Bands und Helfern undenkbar wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">RhEINKULTUR trägt als einziges Festival dieser Größenordnung das  “Sound For Nature”-Siegel, mit dem sie für ihre Bemühungen um  Umweltschutz und Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde. Die Besucherzahlen  beweisen, dass das Konzept der RhEINKULTUR – ein qualitativ hochwertiges  und vielschichtiges Programm auch ohne die ganz großen Namen zu bieten –  aufgeht. Obwohl es kein großes Geld zu verdienen gibt, suchen  zahlreiche angesagte Acts, Labels und Agenten die Zusammenarbeit, wissen  sie doch um die einmalige Atmosphäre und nicht zuletzt um  Besucherzahlen, die die der kommerziellen Festivals bei weitem  übertreffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder ein Gewinnspiel. Holger Jan  Schmidt stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige  Antwort schicke Sie bitte an gewinnspiel@bonntickettv.de</p>
<p style="text-align: justify;">Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf ein RhEINKULTUR VIP-Paket von Bonnticket.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bonnticket TV Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</p>
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		<title>20. Folge (Brings)</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Brings 1991 erschien das Debütalbum Zwei Zoote Minsche. Inhaltlich war die Band um Abgrenzung bemüht. Peter Brings sagte rückblickend: „Jeder direkte Bezug zu Köln wäre tödlich gewesen. Da hätten wir uns gleich zur Prunksitzung mit Prinz Karneval anmelden können.“ 1992 erschien das Album &#8220;Kasalla&#8221;; 1993 das dritte Album &#8220;Hex&#8217;n'Sex&#8221;. Die Band startete sehr erfolgreich, [...]]]></description>
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<p><strong>Brings</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1991 erschien das Debütalbum Zwei Zoote Minsche. Inhaltlich war die Band um Abgrenzung bemüht. Peter Brings sagte rückblickend: „Jeder direkte Bezug zu Köln wäre tödlich gewesen. Da hätten wir uns gleich zur Prunksitzung mit Prinz Karneval anmelden können.“ 1992 erschien das Album &#8220;Kasalla&#8221;; 1993 das dritte Album &#8220;Hex&#8217;n'Sex&#8221;.<br />
Die Band startete sehr erfolgreich, unter anderem 1993 mit einem Auftritt bei Rock am Ring. Ein Höhepunkt war eine nahezu ausverkaufte Kölner Sporthalle im gleichen Jahr. Vor einem großen Publikum spielten Brings auch beim Start in’s Wildall, der Eröffnungsveranstaltung von SWR3 auf dem Baden-Airpark sowie bei einer zweiten Teilnahme bei Rock am Ring am 30. Mai 1993. Hinzu kamen mehrfach Auftritte im Rahmen der WDR-Sendung Rockpalast. Als Vorgruppe spielten Brings unter anderem bei Tourneen von AC/DC, Tom Petty und Simple Minds.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste große Hit war der Titel Nur mer Zwei, der Platz Drei in den deutschen Charts erreichte. Weitere bekannte Titel sind Niemols im Lääve, Ehrenfeld, Bis ans Meer, das als Filmmusik für Knockin’ on Heaven’s Door im Gespräch war, und auch das sozialkritische Handvoll ze Fresse, das bei SWR3 zum „Song des Jahres“ gewählt wurde. In dem Film Knockin’ on Heaven’s Door hatte Peter Brings einen Kurzauftritt als Krankenpfleger.Brings setzt sich auch für politische Ziele ein. Bekanntestes Beispiel ist die AG Arsch huh mit dem dazugehörigen Konzert auf dem Kölner Chlodwigplatz im Jahr 1992 vor mehr als 100.000 Zuschauern.Die Alben Zwei Zoote Minsche, Kasalla und Fünf bzw. Fünf+4 wurden von dem langjährigen BAP-Gitarristen Klaus Heuser produziert. Für knapp zeichnet der u. a. als Juror der TV-Sendung Popstars bekannte Dieter Falk als Produzent verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem es ruhiger um die Band geworden war, kam im Jahr 2000 mit dem an Those Were the Days angelehnten Lied Superjeilezick der bisher größte Erfolg. Insbesondere im Karneval wurde das Stück, das eigentlich nur als Geburtstagsständchen für die Band gedacht war, ein Dauerbrenner. 2001 produzierten sie zusammen mit den Wise Guys den Song Stolz für deren Album Ganz weit vorne. Nach dem Überraschungserfolg von Superjeilezick kam es zu einer erheblichen und heftig diskutierten Änderung des musikalischen Stils weg vom klassischen Rock hin zu einer Party- und Stimmungsmusik, häufig mit typischen Polka-Elementen. In der Karnevalssession 2004 landete die Band mit Poppe, Kaate, Danze einen weiteren Hit.Seitdem ist Brings vor allem im Kölner Karneval auf vielen Veranstaltungen vertreten. 2005 komponierte die Band das Lied Hoch, Höher, Haie für den Eishockeyverein Kölner Haie, welches seitdem als inoffizielle Hymne des Vereins gilt.Ein Jahr später wurde anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland der 1974 von Jack White mit der Nationalmannschaft produzierte Schlager Fußball ist unser Leben neu aufgelegt und zu einem weiteren Erfolg. Die Single konnte sich vier Wochen lang in der Hitparade behaupten.Am 24. November 2006 erschien die Single Hay! Hay! Hay!, die Musik wurde von Verka Serduchkas Song Gop-gop übernommen. Das Stück, das zuweilen als Verherrlichung und Verharmlosung von Drogenkonsum ausgelegt wird,[2] spielt Brings nach Absprache mit dem Festkomitee Kölner Karneval nicht mehr auf Karnevalsveranstaltungen. Das Album Hay! Hay! Hay! kam am 12. Januar 2007 in den Handel.Für die Session 2007/2008 veröffentlichte Brings eine Coverversion von Zarah Leanders Nur nicht aus Liebe weinen. Mit dieser Single erreicht die Band eine Platzierung unter den Top 34 der Media Control Charts. Mit dem Kölner Dreigestirn präsentierte Brings während dieser Session ihren neuen und rockig aufbereiteten Karnevalsschlager Su ne Daach, su schön wie hück, su ne Daach kütt nie zoröck.In der Karnevalssession 2008/2009 stellte Brings die Titel Mama wir danken dir und Immer widder vor. Ihr Album Rockmusik erschien am 21. November 2008. Es enthält einige bereits zuvor als Single veröffentlichte Titel und knüpft stilistisch an die karnevalistisch geprägten Alben der letzten Jahre an.Peter Brings unterstützt als Sänger die Kölner Band Schmackes beim Titelsong ihrer Maxi-CD Fastelover und nahm mit dieser Formation an der Närrischen Hitparade 2008 des WDR teil.Nachdem Brings außerhalb der Karnevalssession vor allem im Umkreis von Köln bzw. im Rheinland unterwegs sind, führte die Band die Tournee 2008 auf Initiative des Köln-Münchner Karnevalsverein e. V. auch nach München. Binnen sechs Wochen nach Vorverkaufsstart im Januar 2008 waren alle 700 verfügbaren Tickets verkauft – die Band konnte nach langer Zeit wieder an frühere Erfolge außerhalb des Rheinlands anknüpfen.</p>
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