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		<title>Folge 31 (Wolfgang Niedecken)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:06:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wolfgang Niedecken ist der Sohn des Ende der 1930er Jahre aus Unkel nach Köln zugezogenen Winzersohns und Kaufmanns Josef Niedecken, der in zweiter Ehe mit seiner 16 Jahre jüngeren Kölner Ehefrau Hubertine (Tinny) Platz im Severinsviertel unmittelbar an der Severinstorburg in der Severinstraße 1 einen Lebensmittelhandel betrieb. Die 1631 wegen Verdachts der Hexerei verhaftet, gefoltert und hingerichtete Anna Katharina Spee von Langenfeld geb. [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Von 1961 bis 1970 besuchte Niedecken das Konvikt St. Albert; ein Internat der Pallottiner in Rheinbach und spielte dort ab 1966 in den Schülerbands „The Convikts“ und „The Troop“. Ab 1970 studierte er freie Malerei an den Kölner Werkschulen der FH Köln und schloss das Studium 1974 mit dem Examen und einem Studienaufenthalt in New York City bei Howard Kanovitz und Larry Rivers ab. Niedecken ist bis heute aktiver bildender Künstler, der die meisten BAP-Plattencover gestaltet und darüber hinaus auch eigene Ausstellungen präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">1989 war Wolfgang Niedecken zu Gast bei einer Mundart-Live-Session der Gruppe Bläck Fööss im Kölner Millowitsch-Theater. Der Konzertmitschnitt ist auf der Doppel-CD <em>Bläck Fööss &amp; Fründe</em>veröffentlicht worden. 1990 erschien seine Autobiografie, in der er auch über Misshandlungen im Internat berichtete. 1992 wirkte er als Texter, Komponist, Gitarrist und Produzent an der Soloplatte vonJürgen Zeltinger (<em>Solo-Plaat</em>) mit. Zu Niedeckens 60. Geburtstag, den er am 30. März 2011 mit etwa 500 Gästen auf einem Rheinschiff feierte, sendete der WDR die „Niedecken-Nacht“ und ein Porträt aus der Reihe <em>Die Besten im Westen<span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px;">.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Für November 2011 war der Start einer BAP-Tournee geplant. Aufgrund eines Schlaganfalls Niedeckens am 2. November 2011 wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.</p>
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		<title>Folge 30 (Udo Lindenberg)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 19:28:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 17. Mai 1946 wurde Udo Gerhard als Sohn von Hermine und Gustav Lindenberg in Gronau (Westfalen) geboren. Er hat drei Geschwister: den älteren Bruder Erich Lindenberg (1938–2006), der Kunstmaler wurde, sowie zwei jüngere Schwestern. Bereits in seiner Kindheit manifestierte sich bei Lindenberg ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl, und er nahm jede Gelegenheit wahr, zu trommeln, wobei sein erstesSchlagzeug lediglich [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bereits in seiner Kindheit manifestierte sich bei Lindenberg ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl, und er nahm jede Gelegenheit wahr, zu trommeln, wobei sein erstesSchlagzeug lediglich aus Benzinfässern bestand. Im Alter von 15 Jahren begann er eine Ausbildung zum Kellner im Hotel Breidenbacher Hof in Düsseldorf, wo er in Altstadtkneipen als Schlagzeuger spielte. In einem Interview schilderte er seinen ursprünglichen Traum, als Kellner auf den Kreuzfahrtschiffen dieser Welt anzuheuern, den er dann später verwarf. (Zitat: „Mein Traum waren immer die dicken Pötte.“)<span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px;">. </span>Die nachfolgenden „Wanderjahre“ führten ihn über Norddeutschland (unter anderem beiGunter Hampel), Frankreich und Tripolis nach Münster auf die dortige Musik-Akademie. 1968 kam er nach Hamburg und beschloss, Mitglied in einer Folkloregruppe zu werden. 1969 wurde Udo Lindenberg Schlagzeuger bei den City Preachers, der ersten Folk-Rock-Band Deutschlands.</p>
<p style="text-align: justify;">969 gründete Lindenberg seine erste Band <em>Free Orbit</em> (mit Peter Herbolzheimer), deren erste LP im Oktober 1970 erschien (Lindenberg: Schlagzeug, zum Teil Gesang). Außerdem war er zu dieser Zeit als Studio- und Gastmusiker (u. a. bei Michael Naura, Knut Kiesewetter) gefragt. Seine Qualitäten als Schlagzeuger ermöglichten Lindenberg 1970 in München eine Zusammenarbeit mit dem Jazz-Saxophonisten Klaus Doldinger. Auf dem Debütalbum der von ihm gegründeten Formation Passport spielt Lindenberg 1971 Schlagzeug. Auch bei der von Doldinger komponierten Titelmusik der ARD-Fernsehserie Tatort ist Lindenberg in der bis 1978 abgespielten Version als Schlagzeuger zu hören. Die erste LP der Jazzrockformation <em>Emergency</em> war 1971 kein besonderer kommerzieller Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LP <em>Lindenberg</em> (ebenfalls 1971 und noch englisch gesungen, aber schon mit Steffi Stephan am Bass) floppte ebenfalls. Im Jahr darauf erschien die erste LP auf Deutsch: <em>Daumen im Wind</em> (produziert von Udo Lindenberg und Thomas Kukuck, die auch die nächsten fünf Alben zusammen produzierten), von der gerade mal 7.000 Stück verkauft werden konnten; die daraus ausgekoppelte Single <em>Hoch im Norden</em> wurde jedoch besonders in Norddeutschland ein Hit im Radio. 1973 brachte das nach der <em>Andrea Doria</em> benannte Album <em>Andrea Doria</em> mit den Ohrwürmern <em>Alles klar auf der Andrea Doria</em> und <em>Cello</em> den kommerziellen Durchbruch, es verkaufte sich über 100.000 mal, und Lindenberg bekam recht schnell den ersten Millionenvertrag eines deutschsprachigen Rockmusikers. Im Einerlei der deutschen (insbesondere der deutschsprachigen) Musik zu Beginn der 1970er Jahre nahm Lindenberg eine Sonderstellung ein: Zwischen international ausgerichtetem Krautrock und Schlagern fand er eine Nische. Rock auf Deutsch hatten vorher zwar auch schon Bands wie Ihre Kinder aus Nürnberg oder Ton Steine Scherben mit ihrem Sänger Rio Reiser gemacht, doch die waren zu dieser Zeit vorwiegend politisch und sprachen eher ein Nischenpublikum an.</p>
<div style="text-align: justify;">
<div><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5c/Udo_Lindenberg_Hamburg_1974_001.jpg/220px-Udo_Lindenberg_Hamburg_1974_001.jpg" alt="" width="220" height="145" /></p>
<div>
<p>Udo Lindenberg Musikhalle Hamburg, 1974</p>
</div>
</div>
</div>
<p style="text-align: justify;">Lindenbergs schnoddrige Art, alltägliche Geschichten zu erzählen (<em>Bei Onkel Pö…</em>) und sein nuanciertes Sprachgefühl waren dagegen bis dato ungehört. In der Folge profitierten zahlreiche Musiker von Lindenbergs Pionierarbeit. So bekamen zum Beispiel Stefan Waggershausen und Marius Müller-Westernhagen ihre ersten Plattenverträge. Über die Urheberschaft der Sprüche Lindenbergs gab es später eine außergerichtliche Einigung mit dem langjährigen Saxophonisten Olaf Kübler. Lindenberg ging 1973 erstmals mit seinem <em>Panikorchester</em> auf Tournee. Es folgten zahlreiche weitere Platten und Tourneen. Lindenberg erfand in diesen Jahren viele seiner Kunst- und Kultfiguren wie Rudi Ratlos, Elli Pyrelli und Bodo Ballermann.</p>
<p style="text-align: justify;">1975 erschien Lindenbergs erstes Buch <em>Albert Alptraum bis Votan Wahnwitz</em>. Auf dem Album <em>Ball Pompös</em> gelang es Lindenberg, in seinen Liedtexten mit Wortwitz zeitgeistige Gesellschaftserscheinungen pointiert auf den Punkt zu bringen. Ein Beispiel hierfür das Lied <em>Leider nur ein Vakuum</em>, das bestimmte Verhaltensweisen der Jugendkultur satirisch beleuchtet. <em>Riskante Spiele</em> thematisiert Alkoholismus, ohne den Zeigefinger zu erheben. Auch im Nachfolgealbum <em>Votan Wahnwitz</em> wechseln die Liedtexte zwischen Ernst und Witz und werden durch einfallsreiche musikalische Strukturen überhöht. Beispiele hierfür sind die Lieder <em>Der Malocher</em> und <em>Elli Pyrelli</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr 1976 wurde für Udo Lindenberg zu einem seiner produktivsten. Neben der LP <em>Galaxo Gang</em> erschien unter dem Pseudonym Das Waldemar Wunderbar Syndicat<em>I make you feel good</em>, eine erste Best of <em>Panik Udo</em> und die erste in einer Reihe von fremdsprachigen Veröffentlichungen: <em>No Panic</em>, auf der Lindenberg seine Lieder auf Englisch intoniert. Im gleichen Jahr (und auf einer weiteren LP: <em>Sister King Kong</em>) artikulierte Lindenberg in dem Lied <em>Rock ’n’ Roll Arena in Jena</em> zum ersten Mal die Forderung nach einer „Panik-Tournee“ durch dieDDR. 1976 „entdeckte“ Lindenberg auch Ulla Meinecke und produzierte ihre ersten beiden Alben. Sie war dafür als Gast und Songschreiberin auf der 1977-er LP <em>Panische Nächte</em> und der 1978 erschienenen<em>Dröhnland Symphonie</em> zu hören. Auf Lindenbergs Rock Revue (1978) „deutschte“ Lindenberg zusammen mit Horst Königstein Klassiker des Rock’n’Roll (von Little Richard über die Beatles bis zu den Rolling Stones) ein, und ging danach auf große Tournee. Auch der Nr.-1-Hit <em>We Gotta Get out of This Place</em> wurde in einer deutschen Textversion veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die folgende „Dröhnland-Symphonie“-Tour wurde von Peter Zadek als Show mit großer Bühne, Multimedia und einer Vielzahl an kostümierten Statisten inszeniert. Als Ergebnis entstand Lindenbergs erstes Livealbum <em>Livehaftig</em>. 1979 erschien mit <em>Der Detektiv</em> die zweite Rock-Revue, auf der weitere deutsche Coverversionen internationaler Hits wie Candle in the Wind von Elton John, <em>Born to Be Wild</em> von Steppenwolf,<em>My Little Town</em> und <em>As Time Goes By</em> (aus dem Film Casablanca) zu finden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Udo Lindenberg bewohnte in Hamburg-Winterhude die „Villa Kunterbunt“ im Rondeel 29, in der er zeitweise auch mit Otto Waalkes und Marius Müller-Westernhagen in einer WG lebte.<span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px;"> </span>Lindenbergs Alliterationeninspirierten Waalkes zu Figuren wie Harry Hirsch, Susi Sorglos und anderen.</p>
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		<title>Folge 29 &#8211; (Kunstrasen 2012)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:25:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kunst!Rasen ist neu, schön, hat eine super Atmosphäre und wird Euch überzeugen. Das Gelände liegt am Rande der Bonner Rheinaue auf Höhe des Posttowers direkt am Rhein. Der Platz bietet ausreichend Platz für 10 000 Personen. Die Bühne die wir bauen werden ist in etwa so groß wie auf dem Museumsplatz – aber deutlich höher. [...]]]></description>
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		<title>28. Folge (Bill Mockridge)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:03:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach Abbruch der Schule absolvierte Mockridge von 1963 bis 1966 eine Schauspielausbildung an der National Theatre School of Canada in Montreal. Es folgten erste Engagements am Manitoba Theatre Centre und 1968/69 beim Stratford Shakespeare Festival. Während einer Deutschlandtournee 1970 begeisterten ihn die Möglichkeiten des deutschen Theaters so sehr, dass er sich entschloss, fortan in Deutschland zu arbeiten. Mockridge arbeitete zunächst als [...]]]></description>
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<p>1982 gründete er in Bonn das Improvisationstheater <em>Springmaus</em>, wo er auch mit eigenen Soloprogrammen zu sehen ist. Einem breiten Publikum bekannt wurde Mockridge als <em>Erich Schiller</em> in der ARD-Serie Lindenstraße, den er seit 1991 verkörpert.</p>
<p>Bill Mockridge ist mit der Schauspielerin Maria Grazia „Margie“ Kinsky verheiratet und hat sechs Söhne. Alle Söhne des Ehepaars folgen dem Beispiel ihrer Eltern und arbeiten als Regisseur (Nick Mockridge), Matthew „Matt“ Mockridge (Ex-Sänger bei der Boygroup Part Six), Comedy-Autor und Performer (Luke Mockridge), Musiker (Leonardo Mockridge), Schauspieler (Jeremy Mockridge) und Model (Liam Mockridge). Die Mockridge-Familie lebt im Bonner Stadtteil Endenich.</p>
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		<title>27. Folge (Paul Panzer)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:43:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Figur Paul Panzer hat eine Ehefrau namens Hilde, Sohn Bolle, Tochter Susaska, einen Bruder, der Motorsägen (sowohl die Tätigkeit als auch die Geräte) über alles liebt, und den Nachbarn Herrn Latz. Festes Stilelement in den Anrufen sind laute Rückfragen an sich angeblich im Hintergrund befindende Personen (z. B. Frau Hilde, Sohn Bolle). Ziel ist, [...]]]></description>
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Seit 2005 tritt Panzer als Stand-Up-Comedian in ganz Deutschland auf. Sein erstes Solo-Programm hieß „Heimatabend Deluxe“. Dieses Programm zeigte er bei seiner ersten eigenen Fernseh-Comedy am 24. November 2006 auf RTL, Titel: „Paul Panzer-Heimatabend Deluxe“. Im April 2008 wurde der Heimatabend Deluxe mit großem Aufwand in der Frankfurter Jahrhunderthalle aufgezeichnet, um im Oktober 2008 als Doppel-DVD veröffentlicht und bei RTL in zwei Teilen noch einmal sehr erfolgreich ausgestrahlt zu werden.</p>
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		<title>26. Folge (Guildo Horn)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 22:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Guildo Horn begann 1991 im Alter von 28 Jahren in Trier seine Karriere als Schlagersänger. Von Oktober 1992 bis 1994 trat er fast jeden Sonntagabend mit ironisch gefärbten Schlagertexten im Kölner Musikclub Luxor auf. 1994 sang er zum ersten Mal in der ZDF-Hitparade, wo er den dritten Platz belegte. Er tourte durch Deutschland und trat auch auf dem Musikfestival Rock am Ring auf. Erfolgreich [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Erfolgreich war er mit seiner Gruppe <em>Guildo Horn &amp; die Orthopädischen Strümpfe</em>. Mittels einer Public-Relations-Kampagne gelang es ihm, mit dem Titel <em>Guildo hat euch lieb!</em>, einer ironisch überzeichneten Interpretation deutscher Schlagerseligkeit, beim Eurovision Song Contest 1998 für Deutschland anzutreten. Geschrieben wurde der Song von Stefan Raab unter dem Pseudonym „Alf Igel“ &#8211; ein Verweis auf den Schlagerproduzenten Ralph Siegel, und Horn belegte den siebten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Konzerten tritt er – stets außergewöhnlich kostümiert – mit dem Publikum in eine intensive Interaktion. Die Stilrichtung der „Strümpfe“-Konzerte lässt sich am ehesten als „Hard Rock“ mit deutschen Schlagertexten bezeichnen. Einige seiner Hits sindCoverversionen klassischer internationaler Hits überwiegend anderer Stilrichtungen. So wurde aus <em>How Deep Is Your Love</em> von den Bee Gees <em>Ich mag Steffi Graf,</em> aus <em>I Love Rock’n’ Roll</em> von Joan Jett <em>Ich find Schlager toll</em>. Krönung dieser Art von Songs war gewissermaßen <em>Das schönste Lied kennt Guildo Horn</em> nach <em>Up Where We Belong</em> von Joe Cocker und Jennifer Warnes.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei vielen Veranstaltungen – so zum Beispiel beim Sommerfest im Oberhausener Einkaufszentrum Centro, bei der Bierbörse Leverkusen-Opladen und beim Trierer Altstadtfest – tritt er regelmäßig auf und ist fester Bestandteil des Programms. In der Trierer Europahalle veranstaltet er seit 1994 alljährlich am 23. Dezember ein Weihnachtskonzert.</p>
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		<title>25. Folge (In Extremo)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:01:30 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: justify;">Gründungsmitglieder der Mittelalter-Band waren: Das letzte Einhorn, Flex der Biegsame, Conny Fuchs, die allerdings schon vor dem offiziellen Gründungsdatum aufgrund ihrer Schwangerschaft für Dr. Pymonte Platz machte, und Sen Pusterbalg, der kurze Zeit nach der offiziellen Gründung von Yellow Pfeiffer ersetzt wurde. Die Rockband bestand ursprünglich aus Thomas dem Münzer, dem Morgenstern und der Lutter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die steigenden Besucherzahlen, Druck vom damaligen Plattenlabel und das eigene Interesse brachten In Extremo schon im Jahr 1995 dazu, einen Versuch zu starten, Dudelsäcke mit Rockgitarren zu verbinden. Dafür wurde eine Rockgruppe dazugeholt, die moderne Instrumente wie Schlagzeug, E-Bass und E-Gitarre in die Akustikstücke integrierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im August 1996 begannen die Arbeiten für das erste In-Extremo-Album, das auch schon zwei Tracks des neuen Rockprogramms beinhaltete. Da das Album keinen offiziellen Namen hat, wird es wegen des goldenen Covers „In Extremo Gold“ genannt. Im Februar 1997 wurde es, ebenso wie die Single „Der Galgen“, in Eigenregie auf Mittelaltermärkten vertrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">In Extremo spielten getrennt als Mittelalter- und Rockband, bis sie am <em>29. März 1997</em> ihr erstes Live-Rockkonzert spielten; seither geben sie dieses Datum als Gründungsdatum an. 1998 wurde das 2. Mittelalter Album „Hameln“ veröffentlicht, sowie das Mittelalter-Live Album „Die Verrückten sind in der Stadt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Januar 1998 wurden die beiden Projekte offiziell zusammengelegt und am 11. April 1998 fand auf Burg Rabenstein in Brandenburg das erste In Extremo-Konzert in „großer Besetzung“ statt. Das Berliner Independent-Label Vielklang wurde daraufhin auf In Extremo aufmerksam, die Band unterschrieb ihren ersten Künstlervertrag und nahm zwei Monate nach ihrem letzten Studioaufenthalt in nur zwölf Tagen ihr Mittelalterrock-Debüt &#8220;Weckt die Toten!&#8221; auf. Das Album besteht hauptsächlich aus mittelalterlichen Liedern, die teilweise in mittelalterlichen Sprachen verfasst sind. Nur wenige Lieder wurden von In Extremo selbst geschrieben. Darauf folgte eine Tour in Deutschland, während die Leser des &#8220;Rock Hard&#8221;-Magazins die Band zum &#8220;Newcomer des Jahres&#8221; wählten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Jahreswechsel nahm man das nächste Album in Angriff. Im Frühjahr 1999 unterschrieben In Extremo beim Major-Label Mercury/ Universal. Zum zweijährigen Geburtstagskonzert der Band erlitt Frontmann Michael Robert Rhein alias &#8220;Das letzte Einhorn&#8221; im Mannheimer Capitol schwerste Verbrennungen bei einer Feuerspuck-Showeinlage. Zwei Monate später betritt Das letzte Einhorn auf dem Dynamo-Festival in Holland wieder die Bühne zum ersten Auslandskonzert der Band.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Promo-CD, eine Cover-Version des The Sisters Of Mercy-Klassikers &#8220;This Corrosion&#8221; mit zugehöriger Videoclip-Premiere, läutete das folgende Album Verehrt und angespien ein. Überraschend erreichte das Album Platz 11 in den deutschen Charts. Nach der Veröffentlichung des letzten Albums ging In Extremo in Deutschland und im Ausland auf Tour. Gitarrist Thomas Mund alias Thomas der Münzer litt an schweren Depressionen, sodass er sich in eine Klinik einweisen ließ. Sein Nachfolger wurde Sebastian Oliver Lange alias Van Lange.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Veröffentlichung der Single &#8220;Vollmond&#8221; wurde das nächste Studioalbum Sünder ohne Zügel angekündigt, welches 2001 erschien. Erstmals erreichte In Extremo die Top Ten der deutschen Albumcharts und die Albumcharts von Österreich. Danach hatten In Extremo ihren ersten und einzigen virtuellen Auftritt in dem deutschen Erfolgscomputerspiel Gothic, des deutschen Computerspieleentwicklers Piranha Bytes, mit der Akustik Version des Lieds &#8220;Herr Mannelig&#8221; vom Album Verehrt und Angespien. In Extremo gaben darauf eine kleine Festival-Tournee, während der auch das Live-Video zur Promo Wind entstand. Bassist Lutter ließ sich einen Tag vor Beginn der Herbsttournee ins Krankenhaus einliefern und erhielt die Diagnose &#8216;Darmkrebs&#8217;. Die Tour wurde vorerst verschoben, später aber, mit dem Bassisten Toddy von der Band BOON, als Vertretung doch noch durchgeführt. Bei der nächsten Weihnachts-Tournee stand Bassist Die Lutter wieder auf der Bühne. Die Band wurde für den &#8216;Echo&#8217; in der Sparte &#8216;National NU Metal/ Alternative Rock&#8217; nominiert, den Rammstein gewann. Darauf wurde die erste Live-DVD &#8220;Live – 2002&#8243; veröffentlicht, welche Konzerte von Kyffhäuser und Taubertal-Festival enthielt. Parallel dazu wurde die passende Live-CD veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nächste und insgesamt siebte Studioalbum wurde 2003 unter dem Titel &#8220;Sieben&#8221; veröffentlicht. Es erreichte Platz 3 der deutschen, der schweizerischen und der österreichischen Albumcharts. Die Videos zu den Singles &#8220;Küss mich&#8221; und &#8220;Erdbeermund&#8221; wurden oft im Fernsehen gesendet. Die darauf folgende Tour war die bis dato erfolgreichste von In Extremo.</p>
<p style="text-align: justify;">2005 wurde dann das nächste Studioalbum Mein rasend Herz mit der Single &#8220;Nur ihr allein&#8221; veröffentlicht, zu dem ein Musikvideo mit echten japanischen Touristen gedreht wurde. Das Album erreichte wie &#8220;Sieben&#8221; Platz 3 der deutschen, der schweizerischen und der österreichischen Album-Charts. Die nächste Tour war wieder erfolgreicher als die davor. Nach der Tour wurde die Single &#8220;Horizont&#8221; veröffentlicht. In dem Musikvideo spielte Michael Robert Rheins Tochter Jaella mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfang 2006 spielte In Extremo erstmals in Russland. Im Februar waren In Extremo bei TV Total zu Gast um die nächste Single &#8220;Liam&#8221;, ein Song vom letzten Album &#8220;Mein rasend Herz&#8221;, und die Teilnahme am Bundesvision Song Contest mit diesem Titel, sowie die Live DVD &#8220;Raue Spree&#8221; vorzustellen. Die DVD und die parallel veröffentlichte Doppel-CD verkauften sich sehr gut und das Video zur Single &#8220;Liam&#8221; war der Live-Mitschnitt von der letzten DVD. Beim Bundesvision Song Contest erreichte In Extremo für Thüringen den 3. Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Später ging man wieder auf Tour, unter anderem auf dem Wacken Open Air (kurz W:O:A). Nach der Tour entschied sich In Extremo, die ersten beiden Studioalben &#8220;In Extremo – Gold&#8221; und &#8220;Hameln&#8221; unter den Namen &#8220;Die Goldene 2006&#8243; und &#8220;Hameln 2006&#8243; wiederzuveröffentlichen. Gleichzeitig wurde das Best-Of <em>Kein Blick zurück</em>, welches neben von In Extremo neu eingespielten Liedern auch von den Fans ausgewählte sowie zwei bisher unveröffentlichte Lieder enthielt. Zudem wurde eine Limited Edition mit einer 2. CD veröffentlicht. Auf dieser wurden bekannte In-Extremo-Lieder von anderen Bands und Musikern gecovert.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 9. Mai 2008 wurde das neue Album <em>Sængerkrieg</em> veröffentlicht. Vorab erschien am 25. April 2008 die Single <em>Frei zu sein</em>, dessen Musikvideo eine Hommage an den Hollywood-Klassiker <em>Einer flog über das Kuckucksnest</em> ist. Mit dem Album <em>Sængerkrieg</em> (2008) kehrt In Extremo zu einem rockigen Stil zurück. Das Album erreichte als erstes Platz 1 der deutschen Charts. Im Sommer 2008 startete eine Tour unter dem Motto: <em>Ius primae noctis – Das Recht der ersten Nacht</em>, deren Auftrittsorte (unter anderen Merseburg, Creuzburg, Wasserschloss Klaffenbach) nach Angabe der Band vor allem im Hinblick auf ein stimmungsvolles Umfeld und die Publikumsreaktionen bei früheren Auftritten ausgewählt wurden. Am 31. Juli wurde ein Konzert in Bonn unverzögert im Internet übertragen<sup id="cite_ref-0">[1]</sup>. Außerdem spielten In Extremo 2008 Konzerte in Österreich und Russland. Am 17. Oktober erschien die Single <em>Neues Glück</em>, sowie am 28. Oktober das Akustikalbum <em>Sængerkrieg Akustik Radio-Show</em>, welches am 16. Oktober beim Radio Fritz Konzert aufgezeichnet wurde. Im Dezember 2008 fand eine weitere Sængerkrieg-Tour statt, bei der die Band ihren Auftritt im Kölner Palladium aufzeichnete. Die zugehörige DVD mit dem Namen <em>Am goldenen Rhein</em> wurde am 15. Mai 2009 veröffentlicht.<sup id="cite_ref-1">[2]</sup>. Das Live Album erreichte Platz 8 und hielt sich insgesamt 12 Wochen in den Charts.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Februar 2010 hat Der Morgenstern die Band wegen musikalischer Differenzen verlassen. Auf der folgenden Akustik-Tour sprang Roadie Adrian Otto für ihn ein. Bei Rock im Park 2010 stellte In Extremo ihren neuen Schlagzeuger Specki T. D. (Florian Speckardt), den ehemaligen Schlagzeuger der Band Letzte Instanz, vor.</p>
<p style="text-align: justify;">2010 spielten In Extremo ein <em>15-Jahre-Jubiläumsfestival</em> in Erfurt mit Oomph, Pothead, Fiddler&#8217;s Green, Korpiklaani und Ohrenfeindt als Vorbands. Während des Konzerts wurde die Band von Joey Kelly, In Extremo Gründungsmitglied Conny Fuchs und von Götz Alsmann unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 25. Februar 2011 erschien das neue Album <em>Sterneneisen</em>, welches sich wie der Vorgänger auf dem ersten Platz der deutschen Album Charts platzieren konnte. Im April gingen sie auf große &#8220;Sterneneisen&#8221;-Tour quer durch Deutschland und Österreich und die Schweiz. Im November 2011 begeben sich In Extremo auf große Europa Tournee durch Russland, Ukraine, Tschechien, Slowakei, Niederlande, Portugal und Spanien.</p>
<p style="text-align: justify;">2012 spielen In Extremo auf dem <em>70.000 tons of Metal</em>-Festival in Miami und der Karibik.</p>
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		<title>24. Folge (Mirja Boes)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:21:56 +0000</pubDate>
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Im Sommer 2001 trat Boes unter ihrem Künstlernamen Möhre regelmäßig in der Diskothek Oberbayern in Palma auf Mallorca auf. Im gleichen Jahr erschien auch ihre erste Single 20 Zentimeter. Nach ihrer zweiten Single Pack ihn ein folgte 2003 Wir ham doch keine Zeit &#8230;. Boes gehört außerdem zu den Mallorca Allstars. Im Rahmen dieses EMI-Projekts interpretieren sie und Künstler wie Mickie Krause Titel der Neuen Deutschen Welle wie Sternenhimmel und Ich will Spaß. Im Jahr 2003 moderierte sie für RTL 2 die Après Ski Hits.<br />
Seit 2002 ist Boes regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Zusammen mit den Comedians Ralf Schmitz (seit 2006 Mathias Schlung) und Markus Majowski spielte sie bis Ende 2006 Sketche in der Comedysendung Die Dreisten Drei. Ersetzt wurde sie dort von Janine Kunze. Es folgten Gastauftritte bei TV total, Elton.tv, Anke Late Night, Frei Schnauze, Genial daneben und der Gong Show.<br />
2005 spielte Boes an der Seite von Tom Gerhardt im Kinofilm Siegfried sowie in einer Comedy-Verfilmung von Urmel aus dem Eis. Von Dezember 2006 bis Mai 2007 moderierte sie den Karaoke Showdown und spielte von 2006 bis 2008 in der RTL-Serie Angie die Hauptrolle.<br />
Seit Herbst 2007 ist Boes mit ihrem ersten Soloprogramm Morgen mach ich Schluss!&#8230;Wahrscheinlich! auf Tournee, unter anderem trat sie damit im Rahmen des Köln Comedy Festival auf. Wegen der großen Nachfrage kam es im Frühjahr 2008 zu zusätzlichen Terminen. Seit Herbst 2008 ist Mirja Boes mit ihrem Tourprogramm bundesweit unterwegs.<br />
Zusammen mit Tim Bergmann und Florian Lukas spielt Boes in der Hörspielserie des Bastei-Lübbe-Verlags Leben hoch drei. Boes hat ebenfalls das Kinderhörbuch Hugo Pepper und der fliegende Schlitten gesprochen. Boes war gleich zu Beginn des Jahres 2008 mit Jan Sosniok in dem Film African Race auf RTL zu sehen in dem sie in der Hauptrolle auf der Suche nach dem größten verschollenen Diamanten der Welt war. Januar 2008 lief die zweite Staffel von Angie auf RTL. Boes in der Hauptrolle als Parfümerieangestellte, die auf der Suche nach ihrem Traummann von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt.<br />
Boes wurde am 9. Mai für den Bayerischen Filmpreis 2008 in der Kategorie Serien &amp; Reihen nominiert. Im gleichen Jahr erschienen die Hörbücher Lügen, die von Herzen kommen, Ach wär ich nur zu Haus geblieben, Die Patin, Die Mütter Mafia und Gegensätze ziehen sich aus von Kerstin Gier, welche Mirja Boes liest. Ende Mai hat Boes Comedy Gold in der Schweiz moderiert. Dort stellte Boes die größten internationalen Comedy-Highlights vor.<br />
Beim Radiosender 1 Live hat sie seit März 2008 zudem eine eigene Radiocomedy mit dem Titel Alles Lüge mit Mirja Boes.<br />
Im Januar 2009 erschien ihr erstes eigenes Buch Boese Tagebücher: Unaussprechlich peinlich im Wunderlich-Verlag. Zusätzlich wurde auch das gleichnamige Hörbuch veröffentlicht, welches Boes selbst liest.<br />
Von Februar bis April 2010 lief die Sketch-Comedy Ich bin Boes mit Boes als Hauptdarstellerin.<br />
Mitte November 2010 wurde ihre Tour „Erwachsen werde ich nächste Woche!!“ vorzeitig abgebrochen, da Boes zu diesem Zeitpunkt schwanger war. Am 3. Januar 2011 brachte sie einen Jungen zur Welt.</p>
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		<title>23. Folge (Beethovenfest 2011)</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 10:41:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Liszt-Jahr blickt das Beethovenfest Bonn auf seine lange Tradition zurück: 1845 organisierte Franz Liszt zur Einweihung des Beethoven-Denkmals auf dem Münsterplatz anlässlich des 75. Geburtstags des Komponisten ein dreitägiges Musikfest. Das Beethovenfest Bonn 2011 stellt unter dem Motto »ZUKUNFTSMUSIK. Beethoven, Liszt und das Neue in der Musik« Liszt als Persönlichkeit, Virtuosen, Visionär, Mäzen und [...]]]></description>
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<p>Im Liszt-Jahr blickt das Beethovenfest  Bonn auf seine lange Tradition zurück: 1845 organisierte Franz Liszt zur  Einweihung des Beethoven-Denkmals auf dem Münsterplatz anlässlich des  75. Geburtstags des Komponisten ein dreitägiges Musikfest. Das  Beethovenfest Bonn 2011 stellt unter dem Motto »ZUKUNFTSMUSIK.  Beethoven, Liszt und das Neue in der Musik« Liszt als Persönlichkeit,  Virtuosen, Visionär, Mäzen und Komponisten vor, der Beethoven verehrte  und davon ausgehend seine eigene »Zukunftsmusik« entwickelte, die bis  weit ins  20. Jahrhundert nachwirkte.<br />
Den Komponisten Liszt würdigen  wir in einer Liszt-Nacht mit zehn Konzerten an fünf Spielorten, den  Mäzen und Visionär Liszt, indem wir das zweite Konzert des von ihm  initiierten Beethovenfestes 1845 mit Concerto Köln unter der Leitung von  Ivor Bolton präsentieren. Für dieses Beethovenfest ließ Liszt eigens  einen Konzertsaal bauen, um Beethovens Geburtstag angemessen zu feiern –  daran sollten wir uns spätestens zu Beethovens 250. Geburtstag im Jahr  2020 messen lassen!<br />
Mit Anne-Sophie Mutter, Hélène Grimaud, Zubin  Mehta und dem Israel Philharmonic Orchestra,  Manfred Honeck und dem  Pittsburgh Symphony  Orchestra, Sir John Eliot Gardiner sowie Sir Colin  Davis und dem London Symphony Orchestra,  Riccardo Chailly und dem  Gewandhausorchester, Paavo Järvi und Der Deutschen Kammerphilharmonie  Bremen als »Orchestra in Residence« sowie Iván Fischer und dem Budapest  Festival Orchestra haben wir herausragende Programme entwickelt. Ein  weiterer Höhepunkt erwartet Sie beim Orchestercampus von Deutscher Welle  und Beethovenfest mit dem National Youth Orchestra of Iraq, das  erstmals außerhalb seines Landes auftreten wird.<br />
Ich danke allen  Förderern, Sponsoren und Stiftungen sowie unserer Schirmherrin,  Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, für das entgegengebrachte Vertrauen  und ihre großartige Unterstützung in diesem Jahr!</p>
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		<title>22. Folge (Black Country Communion)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:55:54 +0000</pubDate>
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Der Name der Gruppe bezieht sich auf das industriell geprägte  Ballungsgebiet nördlich und westlich von Birmingham („Black Country“),  in dem sowohl Hughes als auch Bonham ihre Wurzeln haben. Das Wort  „Communion“ (lat. communio) steht für „Gemeinschaft“.<br />
Die Band veröffentlichte ihr Debütalbum am 16. August 2010. Zu diesem  Zeitpunkt hatten die Mitglieder bereits begonnen, weitere Titel zu  schreiben, die sie für ihr zweites Album verwenden wollten. Dieses  erschien am 10. Juni 2011 und war schlicht 2 betitelt worden.</p>
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